<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Landespokal on schach|meiningen.net</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/</link><description>Recent content in Landespokal on schach|meiningen.net</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><atom:link href="https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Landespokal 1995 – finale</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1995finale/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1995finale/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der ESV Lok Meiningen bewarb sich nach Erreichen des Halbfinales im Thüringer Mannschaftspokal erfolgreich um die Ausrichtung der zentral auszurichtenden Endrunde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-sg-altenburgehrenberg-holte-sich-am-sonntag-den-thüringer-mannschaftspokal-im-schach-gegen-die-favorisierten-spieler-von-medizin-erfurt-genügte-bei-besserer-brettwertung-ein-22-73-der-gastgebende-esv-lok-unterlag-im-spiel-um-platz-3-gegen-den-sc-suhler-sparkasse-mit-13-und-belegte-letztlich-den-erwarteten-aber-keineswegs-enttäuschenden-4-rang"&gt;Die SG Altenburg/Ehrenberg holte sich am Sonntag den Thüringer Mannschaftspokal im Schach. Gegen die favorisierten Spieler von Medizin Erfurt genügte bei besserer Brettwertung ein 2:2 (7:3). Der gastgebende ESV Lok unterlag im Spiel um Platz 3 gegen den SC Suhler Sparkasse mit 1:3 und belegte letztlich den erwarteten, aber keineswegs enttäuschenden 4. Rang.&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Unter ausgezeichneten Bedingungen fand am letzten Wochenende die Endrunde im Thüringer Mannschaftspokal im Meininger Hotel &amp;ldquo;Wasunger Tor&amp;rdquo; statt. Am Samstag wurden zunächst die Halbfinales ausgetragen. Mit der SG Altenburg/Ehrenberg bescherte Glücksgöttin Fortuna dem Gastgeber den &amp;ldquo;leichtesten&amp;rdquo; Gegner der verbliebenen Mannschaften, da er &amp;ldquo;nur&amp;rdquo; zwei Klassen höher spielte. Dennoch wollte man ein achtbares Ergebnis erzielen Jan Grube verbrauchte am ersten Brett zuviel Zeit, um die Stellung ausgeglichen zu halten und verlor schließlich. Axel Lehmann wurde überspielt und verlor bei einem Angriff auf seinen in der Mitte verbliebenen König zuviel Material. Sein Bruder Peter machte es besser: er spielte eine ausgezeichnete Partie. Von Anfang an konnte er sich eine leicht bessere Stellung erspielen und seinen Vorteil kontinuierlich ausbauen, was schließlich zum ersten Meininger Punkt führte. Vera Latka stand von Beginn an leicht schlechter, jedoch kam ihr Gegner in Zeitnot und zeigte Nerven. Er stellte Turm und Läufer ein und gab anschließend auf. Damit erreichten die Meininger ein ausgezeichnetes 2:2 gegen den Landesligisten und schieden nur auf Grund der schlechteren Brettwertung aus. Das Finale wurde nur um Haaresbreite verfehlt. Im anderen Halbfinale standen sich mit Suhl und Medizin Erfurt die beiden Oberligisten gegenüber: das scheinbar vorweggenommene Finale. Die Suhler zeigten sich von der Aufstellung des Erfurter Großmeisters Thomas Pähtz sichtlich geschockt und lagen auch bald mit 0:1 hinten. Wilhelm von Otte erreichte mit einer sehr schönen Kombination eine bessere Stellung und konnte schließlich zum 1:1 ausgleichen. Als auch noch Silberschlag gewann, roch es nach einer Sensation. Uli Albrecht am 4. Brett hatte das Remis schon so gut wie in der Tasche, unternahm jedoch völlig unbegründet Gewinnversuche und verlor die Partie noch.. Entsprechend dem Reglement mußte nun ein Blitz entscheiden, wer in das Finale einzieht. Und hier setzten sich die Erfurter souverän durch. Beim Spiel gegen die Suhler um Platz 3 nahmen die Meininger eine Umstellung der Mannschaft vor, was sich auch zunächst als günstig erwies. Jan Grube gewann schon nach 11 Zügen gegen Albrecht, der wohl sein Malheur vom Samstag nicht verkraftet hatte und eine Figur einstellte. Vera Latka mußte in ihre Partie zuviel Zeit investieren und verlor schließlich. Die beiden anderen offenen Partien sahen lange Zeit keine Sieger, und wieder war ein sehr gutes Resultat im Bereich des Möglichen. In Zeitnot jedoch patzte Axel Lehmann. In besserer Stellung ließ er sich einzügig matt setzen. Und auch sein Bruder Peter verlor sein Endspiel noch, was viele Beteiligte lange Zeit als Remis ansahen. Im Finale traten die Erfurter diesmal ohne ihren Großmeister an, der aus familiären Gründen nicht teilnehmen konnte. Altenburg nutzte dies und ging schon früh mit 1:0 in Führung. Der Erfurter Landesmeister Gunnar Kirschbaum konnte jedoch schon bald den 1:1 Ausgleich herstellen. In der Folge entwickelte sich ein spannender Kampf um den Pokal. Dann die Entscheidung: dem Erfurter am 2. Brett unterlief der entscheidende Fehler. Sein Gegner konnte plötzlich zu viele Drohungen aufstellen, die nicht mehr gleichzeitig zu parieren waren. Altenburg ging mit 2:1 in Führung. Bei besserer Brettwertung war damit das letzte Spiel bedeutungslos und Altenburg stand als Pokalsieger fest. Der vierte Platz stellt für die Meininger dennoch keine Enttäuschung dar. Sie haben tapfer gekämpft und achtbare Resultate erzielt. Der Klassenunterschied war letztendlich doch zu groß. Bei ihrer ersten Teilnahme am Pokal erreichten sie insgesamt eine ihrer besten sportlichen Leistungen der Vereinsgeschichte, die für den Saisonstart am 24. September gehörigen Auftrieb verleihen dürfte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 1995 – vorbericht finale</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1995vorbericht-finale/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1995vorbericht-finale/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-spitzenschach-in-meiningenendrunde-im-thüringer-mannschaftspokal-medizin-erfurt-mit-großmeister"&gt;Thüringer Spitzenschach in MeiningenEndrunde im Thüringer Mannschaftspokal; Medizin Erfurt mit Großmeister?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hochkarätiger Schachsport erwartet alle Freunde des königlichen Spiels bei der Endrunde des Thüringer Mannschaftspokals an diesem Wochenende im Hotel &amp;ldquo;Wasunger Tor&amp;rdquo;. Insgesamt 3 internationale Titelträger könnten daran teilnehmen. Der gastgebende ESV Lok besitzt lediglich Aussenseiterchancen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum ersten Mal wird am kommenden Wochenende die Endrunde um den Thüringer Mannschaftspokal in der Theaterstadt ausgetragen. Am Samstag findet um 15.00 Uhr im Hotel Wasunger Tor das Halbfinale statt, welches unter den vier beteiligten Mannschaften erst kurz zuvor ausgelost wird. Die Sieger bestreiten dann am Sonntag an gleicher Stätte ab 8.00 Uhr das Finale, die Verlierer spielen um den 3.Platz (Siegerehrung gegen 14.00 Uhr). Die teilnehmenden Mannschaften versprechen dabei spannende, kampfbetonte Partien, interessierte Zuschauer sind, bei freiem Eintritt, herzlich willkommen. Wenn sich am Samstag die Uhren beim Halbfinale um den Thüringer Mannschaftspokal in Bewegung setzen, haben die Spieler des Gastgebers bereits einen ihrer größten sportlichen Erfolge erreicht. Daß gegen die hochdodierten Geger eine weitere Überraschung gelingt, daran glauben wohl nur die kühnsten Optimisten. Denn die Gegner sind nicht Ohne: neben dem Bezirksligisten als Gastgeber haben sich die SG Altenburg/Ehrenberg (Landesliga) und die beiden Oberligisten SC Suhler Sparkasse und Medizin Erfurt für die Endrunde qualifiziert. In Punktspielen kreuzten die Theaterstädter mit noch keiner dieser Mannschaften die Klingen, jedoch kann man über die Mitgliederlisten und die Ergebnisse der letzten Saison und in diesem Pokal durchaus Schlüsse auf die Spielstärke ziehen. Mit Medizin Erfurt dürfte der Favorit gegeben sein, nicht nur die Spieler mit den höchsten Wertungszahlen (ein Maß für die Spielstärke im Schach) der Teilnehmer gehören diesem Verein an, sondern die Blumenstädter können auch 2 internationale Titelträger aufweisen: FIDE-Meisterin Anke Koglin und Großmeister Thomas Pätz. Ob diese auch tatsächlich von den Erfurtern aufgeboten werden, ist jedoch ungewiß, spielberechtigt für den Pokal wären sie jedenfalls. Gute Chancen auf den Pokal hat ebenso der Oberliga-Neuling SC Suhler Sparkasse. Auch wenn man die Wertungszahlen der Erfurter nicht ganz erreicht, stehen doch solche klangvolle Namen wie Berghof, Silberschlag, Otte,v.W. und Albrecht in ihren Reihen, nicht zu vergessen der Internationale Meister Michael Schwarz. Der Landesligist aus Altenburg/Ehrenberg besitzt zwar mit Gonschorek nur einen Spieler mit höherer Wertung, jedoch scheint man an den folgenden Brettern recht ausgeglichen besetzt. Auf jeden Fall sollten die Oberligisten diese Mannschaft nicht unterschätzen, schließlich schalteten sie im Viertelfinale mit dem Oberligisten SV Gera-Liebschwitz den Pokalverteidiger aus. Die Theaterstädter, die keinen Spieler mit höherer Wertungszahl aufbieten können, werden es auf jeden Fall sehr schwer haben, spielen die anderen Mannschaften doch 2 bzw. 3 Ligen höher. Dennoch werden Vera Latke,Jan Grube sowie Peter und Axel Lehmann die Punkte nicht kampflos ihren Gegnern überlassen und darauf hoffen, daß nicht nur im Fußball der Pokal eigene Gesetze hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 1997 – runde1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1997runde1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1997runde1/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-19992000-runde-1esv-lok-meiningen---brehmer-sv-i-4--0"&gt;Thüringer Landespokal 1999/2000, Runde 1ESV Lok Meiningen - Brehmer SV I 4 : 0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am vergangenen Sonntag startete der Thüringer Mannschaftspokal 1997 in die erste Runde. Unter 60 angetretenen Teams mit je vier Spielern befand sich wieder ein Quartett des ESV Lok Meiningen, vertreten durch die Brüder Peter und Axel Lehmann, Uwe Rößner und Jan Grube. Nach dem errungenen Aufstieg in die Landesklasse West stand mit dem Mannschaftspokal eine neue Herausforderung an. Das gezogene Los mit einem Heimspiel gegen den Kreisklasse-Vertreter vom Brehmer SV sollte eine lösbare Aufgabe darstellen. Dies sollte sich auch im Laufe des Wettkampfes bestätigen. Der Gast war bereits ohne größere Hoffnungen nach langer Fahrt (Brehme liegt in der Nähe von Worbis) angereist. Grund dafür war die fehlende Wettkampfpraxis. Der Brehmer Schachverein wurde gerade vor einem Jahr gegründet, was in heutiger Zeit, in der das Schach als nicht allzu werbeträchtig gilt und daher nahezu alle Aufwendungen aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Nach etwa zweieinhalb Stunden Spielzeit hatten die Bretter 2 - 4 schon gewinnsichernden Vorteil erlangt bzw. den Punkt bereits eingefahren. Damit war das Weiterkommen gesichert. Nur P. Lehmann an Brett 1 hatte wesentlich mehr Mühe. Nach einem leichtfertigen Bauernopfer im frühen Mittelspiel hätte er bei optimaler Spielweise seines Gegners einen schweren Stand gehabt. Letztendlich siegte aber dennoch die größere Routine. Nach dem drohenden Einmarsch eines Bauern auf die erste Reihe streckte der Gegner die Waffen. In Runde 2 wartet nun mit der zweiten Vertretung vom Oberligaaufsteiger Empor Erfurt, die auch den Internationalen Großmeister Thomas Pähtz in ihren Reihen hat, ein ganz schwerer Brocken auf die Meininger. Sollten die Erfurter in Bestbesetzung antreten, wird das Weiterkommen wohl einem kleinen Schachwunder gleichzusetzen sein.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 1997 – runde2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1997runde2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1997runde2/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-19992000-runde-1empor-erfurt-ii---esv-lok-meiningen-25--15"&gt;Thüringer Landespokal 1999/2000, Runde 1Empor Erfurt II - ESV Lok Meiningen 2,5 : 1,5&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In Runde 2 wartete mit der zweiten Vertretung vom Oberligaaufsteiger Empor Erfurt, die auch den Internationalen Großmeister Thomas Pähtz in ihren Reihen hat, ein vermeintlich kaum schlagbarer Gegner auf die Meininger. Bei Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen stellte sich jedoch heraus, daß Empor hier dem Nachwuchs eine Bewährungsprobe geben wollte. Von der Papierform her sollte die Begegnung recht ausgeglichen laufen. Diese Einschätzung bestätigte sich auch im Verlaufe der Partien. Am Brett 1 trat Frank Jörges mit den weißen Steinen an. Von Beginn an entwickelte er großen Druck auf die gegnerische Stellung, was mit dem Gewinn zweier Leichtfiguren gegen einen Turm auch Früchte trug. An den Brettern 2 und 3 führten die Brüder Peter und Axel Lehmann die schwarzen Steine. Trotz Anzugsvorteil der Gegner kamen beide im Laufe der Zeit gut ins Spiel. Als P. Lehmann einen Bauern zu gewinnen drohte, opferte sein Gegner eine Leichtfigur gegen zwei Randbauern. Die entstandenen eigenen Freibauern sollten aber den Figurenverlust eigentlich nicht kompensieren. A. Lehmann gewann durch ein sehr gut geführtes Mittelspiel gar mehr Material und die Partie stand für ihn damit auf Sieg. Jan Grube an Brett 4 tat sich mit den weißen Steinen dagegen etwas schwerer. Durch einige etwas übermütige Züge brachte er sich um einen Bauern und hatte fortan um den Ausgleich zu kämpfen. Indessen hatte A. Lehmann sicher seinen Punkt eingefahren und somit stand es 1:0 für Lok. P. Lehmann dagegen hatte nach Abwehr des weißen Angriffs etwas in seiner Aufmerksamkeit nachgelassen und durch eine Fehlkombination seine Mehrfigur gegen nur einen Bauern wieder hergeben müssen. In einem komplizierten Endspiel war dann alle Mühe vergebens und das dringend notwendige Remis konnte nicht mehr erreicht werden. Inzwischen war dann auch klar, daß J. Grube am Brett 4 keinesfalls gewinnen würde. Aufgrund der Brettwertung war somit an Brett 1 zum Weiterkommen der Meininger unbedingt ein Sieg nötig. Doch leider war zum Erreichen des anfangs geschilderten Figurengewinns als Nebeneffekt eine sehr geschlossene Stellung entstanden, so daß F. Jörges trotz größten Bemühens nicht über ein Remis herauskam. Die letztlich folgende Niederlage Grubes an Brett 4 war dann für das Endergebnis bedeutungslos geworden. Als Fazit muß festgestellt werden, daß diese Niederlage durchaus vermeidbar gewesen wäre und der Einzug in Runde 3 leichtfertig vergeben wurde. Im Anschluß an diese Pokalrunde nutzten die Meininger dann noch die Gelegenheit, anläßlich des &amp;ldquo;Tages des Schachs&amp;rdquo; auf dem Erfurter EGA-Gelände, um sich in den Simultankampf gegen den Erfurter FIDE-Meister Matthias Müller einzureihen, der hier an 8 Brettern seine Kunst der breiten Öffentlichkeit vorführte. Erfreulicherweise gelang es hier beiden Lehmann-Brüdern, dem Meister jeweils eine Niederlage zuzufügen - übrigens die einzigen am ganzen Nachmittag. Somit konnte wenigstens ein Erfolg mit nach Hause genommen werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 1998 – runde1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1998runde1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1998runde1/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-1998-runde-1jenapharm-jena-i---esv-lok-meiningen-i-25--15"&gt;Thüringer Landespokal 1998, Runde 1Jenapharm Jena I - ESV Lok Meiningen I 2,5 : 1,5&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Mannschaft des ESV Lok trat in der Besetzung Peter Lehmann, Axel Lehmann, Jan Grube und Uwe Rößner als absoluter Außenseiter beim Oberligavertreter von Jenapharm Jena an. Trotz des vermeintlich leicht zu bezwingenden Bezirksligavertreters aus Meiningen schickten die Jenaer nahezu ihre beste Mannschaft ins Feld. Die Rollen waren also von Anfang an eindeutig verteilt. Genauso fingen auch die Partien auch an. Alle Meininger sahen sich sofort massiven gegnerischen Angriffen ausgesetzt. P. Lehmann am Brett 1 bekam dies als Erster zu spüren. Nach einer Ungenauigkeit im 14. Zug verlor er einen Bauern und sah sich 2 verbundenen gegnerischen Freibauern gegenüber. Sein Bruder A. Lehmann kam nach überstandenen Eröffnungsproblemen unter starken Druck in einer gedrückten Stellung. Grube dagegen schaffte es, eine schon sehr zeitig schlecht aussehende Stellung geschickt zu verteidigen. Sein Gegner, wohl durch den für ihn recht optimistisch aussehenden Anfang übermütig geworden, vergab leichtfertig seinen Stellungsvorteil und willigte recht bald darauf in ein Remis ein. Noch besser kam es für Rößner. Mit den weißen Steinen spielend konnte er mit seiner Spezialeröffnung recht bald Druck auf die gegnerische Stellung ausüben. Die Belohnung bildete bereits im 14. Zug einen Bauerngewinn. Währenddessen sah es an den ersten Beiden Brettern weiterhin schlecht aus. Die Lehmann-Brüder mühten sich, ihre nachteiligen Stellungen zu verbessern. P. Lehmann schaffte es, auf Kosten einer Qualität einen der beiden gefährlichen Freibauern zu eliminieren. Leider konnte er nicht auch noch den zweiten erringen, sonst wären wieder gute Chancen auf ein Remis möglich gewesen. Trotz zäher Verteidigung und Rückgewinnung der Qualität ging die Partie schließlich verloren, da die Verwandlung des entfernten Freibauern zur Dame nur auf Kosten der letzten Leichtfigur zu verhindern war. A. Lehmann versuchte mit der Flucht nach vorn, sich wieder Chancen zu verschaffen. In einem wilden Mittelspiel mit beidseitigen Drohungen mußte allerdings auch er der Überlegenheit seines Gegners Tribut zollen und ging mit fliegenden Fahnen unter. Damit hatte Jena bereits 2 Punkte und damit die nächste Runde erreicht. Schade daß somit der schöne Sieg Rößners bedeutungslos wurde. Mit großer Präzision seinerseits erfolgte nach dem bereits erwähnten ersten Bauerngewinn ein zweiter und schließlich gegen einen vollkommen entnervten Gegner ein schönes Mattfinale. Die erreichten 1,5 Punkte sind gegen einen solchen Gegner ein achtbares Ergebnis und sollte dem ESV Lok Auftrieb für seine weiteren Aufgaben geben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 1999 – runde1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1999runde1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal1999runde1/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-19992000-runde-1grün-weiß-waltershausen---esv-lok-meiningen-2--2-65--35"&gt;Thüringer Landespokal 1999/2000, Runde 1Grün-Weiß Waltershausen - ESV Lok Meiningen 2 : 2 (6,5 : 3,5)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein scheinbar kaum lösbares Los zog der ESV Lok Meiningen gleich zum Auftakt des thüringer Mannschaftspokals. Es galt auswärts beim starken Landesklassevertreter Grün-Weiß Waltershausen zu bestehen. Der ESV konnte in Bestbesetzung antreten. Am Brett 1 nach seiner guten Saison Axel Lehmann mit den weißen Steinen, an den Brettern 2 und 3 Frank Jörges und Peter Lehmann mit Schwarz und am Brett 4 Uwe Rößner wieder mit Weiß. In anstrengender Atmosphäre bei brütender Hitze sah es nach einer Stunde gegen die ebenfalls in Bestbesetzung antretenden Waltershäuser nicht gut aus. A. Lehmann stand gegen einen glänzend aufgelegten Rätsch bereits schwer unter Beschuß, Jörges hatte eine sehr unübersichtliche und gefährliche Stellung auf dem Brett und auch Rößners Gegner rechnete sich bereits gute Angriffschancen aus. Nur P. Lehmann konnte bei ausgeglichener Stellung dem weiteren Spielverlauf relativ gelassen entgegensehen, ganz im Gegensatz zu seiner Partie bei den Thüringer Einzelmeisterschaften gegen den selben Gegner einige Wochen vorher. Leider mußte A. Lehmann aufgrund des gewaltigen Angriffs von Rätsch bald danach aufgeben. In Anbetracht der Wichtigkeit des 1. Brettes bei Pokalwertung ein schweres Manko. Doch langsam wandelte sich das Bild. Jörges konnte die gegnerischen Angriffsbemühungen parieren und eine Remisstellung herbeiführen. P. Lehmann gelang es, im Lauf des Mittelspiel die Initiative an sich zu reißen und mit einer geschickten Abwicklung eine vorteilhafte Stellung erzielen. Rößners Gegner berauschte sich an den eigenen Angriffsbemühungen und überzog etwas. Durch genaues Gegenspiel konnte Rößner nun seinerseits zum Angriff blasen. In Anbetracht seiner nun mittlerweile geringen Siegchancen und im Bewußtsein der guten Ausgangsstellung durch die Führung willigte Jörges Gegner schließlich in ein Remis ein. Dies bedeutete, daß nun die beiden verbleibenden Meininger Spieler unbedingt gewinnen mußten, um noch die Chance auf Runde 2 realisieren zu können. Um die Mittagszeit sah es dann auch sehr gut aus. Rößner konnte 2 Bauern gewinnen und mußte nun noch den Abtausch der Schwerfiguren organisieren, um mit seinen Freibauern sicher den Punkt einfahren zu können. Auch P. Lehmann gelang dieses Kunststück, nachdem er den Gegner durch druckvolles Spiel in die Enge getrieben hatte. Leider stellte sich heraus, daß die vermeintlich gewonnene Stellung ihre Tücken haben sollte. Durch die Randposition der beiden verbundenen Bauern konnte der gegnerische König nicht mehr abgedrängt werden. Trotz verzweifelter Suche nach einem Ausweg mußte P. Lehmann schließlich frustriert in ein Remis einwilligen. So kam Rößners schöner Sieg schließlich nur noch einer Ergebniskosmetik gleich. Letztendlich hat sich der ESV Lok mit diesem 2:2 gegen einen sehr starken Gegner sehr achtbar geschlagen. Nur aufgrund der Brettwertung rettete sich der Favorit in die 2. Runde.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2000 – runde2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2000runde2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2000runde2/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-19992000-runde-2esv-lok-meiningen-i--stadtilmer-sv-i-3--1"&gt;Thüringer Landespokal 1999/2000, Runde 2ESV Lok Meiningen I – Stadtilmer SV I 3 : 1&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Thüringer Landespokal im Schach trat der ESV Lok Meiningen in diesem Jahr gleich mit 2 Mannschaften an. Nach Freilosen in Runde 1 traf die erste Mannschaft auf den als gleichwertig einzuschätzenden Bezirksligavertreter aus Stadtilm. Die Chancen der 2. Mannschaft gegen die Spitzenmannschaft der Thüringenliga von Medizin Erfurt waren von vornherein nur als extrem gering einzustufen. Folgerichtig kassierte sie gegen den in sehr guter Besetzung angetretenen Favoriten trotz tapferer Gegenwehr eine chancenlose 0:4-Niederlage. Ein spannenderer Verlauf ergab die Heimpartie der 1. Mannschaft gegen Stadtilm. Mit P. Lehmann, F. Jörges, W. Semisch und V. Latka zogen gegen den in Bestbesetzung spielenden Gegner zu Felde. Die Pokalarithmetik besagt, daß die Heimmannschaft am ersten Brett mit den schwarzen Figuren eine Niederlage unbedingt vermeiden sollte, an den Brettern 2 und 3 mit Weiß mindestens ein Sieg eingefahren werden und in der Gesamtsumme dann mindestens 2 Punkte zu Buche stehen sollten. Hintergrund ist hohe Wertigkeit der Resultate an den vorderen Brettern bei Punktegleichstand. Somit sind meist spannende Kämpfe garantiert. Lehmann gelang es bereits nach wenigen Zügen, seinen Gegner aus den vorbereiteten Varianten zu locken. Die daraus erfolgende Unsicherheit wurde zur Vereinfachung des Spiels genutzt. Es ergab sich eine solide und sehr ausgeglichene Stellung. Jörges begann furios, bereits nach einer Stunde hatte er mit einer feinen Angriffsleistung seinen Gegner stark unter Druck gesetzt. Der große Stellungsvorteil in dieser Partie zwang Stadtilm bereits hier zum Eingehen eines höheren Risikos. Am dritten Brett entfachte Eröffnungsspezialist Semisch wieder einmal mit einer ausgefallenen Variante ein schwer berechenbares wildes Spiel mit wechselnden Chancen. Latka an Brett 4 erreichte mit ruhiger sachlicher Partieanlage eine recht ausgeglichene Stellung. Dem folgenden übereifrigen Angriff ihres Gegenspielers konterte sie geschickt und gewann einen Bauern. Der ausgegebenen Mannschaftsstrategie folgend bot sie anschließend Remis, was der Stadtilmer Gegenspieler recht erleichtert annahm. In dieser Zeit änderte sich die Situation an den beiden Spitzenbrettern nicht allzuviel. Lehmann vereinfachte weiter das Spiel und wartete ruhig auf eine eventuell notwendige Schlußoffensive seines Widerparts. Jörges baute seinen Vorteil mit sichtlichem Vergnügen Stück um Stück aus, bis sein Gegenspieler dann mit einem Verzweiflungsangriff endgültig in eine Verluststellung geriet. Währenddessen verzog sich am dritten Brett der Kampfesnebel. In leicht schlechterer Stellung konnte Semisch den Gegner dennoch in Schach halten und jeden Gewinnversuch im Keim ersticken. Ein gerechtes Remis war die Folge.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2000 – runde3</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2000runde3/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2000runde3/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-19992000-runde-3sc-gotha--esv-lok-meiningen-i-25--15"&gt;Thüringer Landespokal 1999/2000, Runde 3SC Gotha – ESV Lok Meiningen I 2,5 : 1,5&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Thüringer Landespokal im Schach hatte der ESV Lok Meiningen in Runde 3 gegen den zwei Klassen höher spielenden Vertreter SC 1998 Gotha anzutreten. Von der Nominierung her mußte Lok hier als krasser Außenseiter gelten. Mit F. Jörges, S. Müller, P. Lehmann, und U. Rößner zogen gegen den in Bestbesetzung spielenden Gegner zu Felde. Nur am Brett 4 schien gegen einen jungen talentierten Nachwuchsspieler eine gute Chance zu bestehen. Die Pokalarithmetik besagt, daß die Gastmannschaft am Brett 1 und 4 mit den weißen Figuren ein Sieg anstreben sollte, an den Brettern 2 und 3 mit Schwarz eine Niederlage vermieden werden und in der Gesamtsumme dann mindestens 2 Punkte zu Buche stehen sollten. Hintergrund ist hohe Wertigkeit der Resultate an den vorderen Brettern bei Punkgleichheit. Somit sind meist spannende Kämpfe garantiert. Lehmann am Brett 3 gelang es, planmäßig seinen Gegner in ruhiges Fahrwasser zu locken. Bereits nach 2 Stunden war eine Stellung erreicht, die eigentlich keiner Partei mehr große Gewinnchancen ließ. Lehmann bot Remis. Zu diesem Zeitpunkt stand Lok in keiner Partie schlechter und an den Brettern 2 und 4 deuteten sich sogar Gewinnchancen an. Der Gegner reagierte vorerst nicht, vermied es jedoch, selbst einen Zug zu machen und beobachtete auf Kosten seiner Bedenkzeit die Entwicklung an den anderen Brettern. Jörges hatte mit den weißen Figuren gewohnt elanvoll begonnen und auch eine interessante Stellung erreicht. Leider unterschätzte er dann einige listige Angriffszüge seines Gegenspielers und sah sich plötzlich einem fürchterlichen Angriff ausgesetzt. Müller an Brett 2 hatte mittlerweile einen Bauern gewonnen. Zur Verstärkung des eigenen verheißungsvollen Angriffs opferte er dann eine Qualität. Leider wurde hier der Angriff nicht ganz korrekt vorgetragen und Müller mußte sich mit einem leichten Stellungsnachteil abmühen. Am Brett 4 ereignete sich inzwischen fast eine Tragödie. In guter Stellung, voll auf seine Angriffsbemühungen fixiert, ignorierte Rößner den Gegenangriff seines jugendlichen Kontrahenten und mußte nach kurzer Gegenwehr die aussichtslos gewordene Partie aufgeben. In diesem Augenblick willigte auch Lehmanns Gegner in das lange vorher gebotene Remis ein. Damit schienen die Meininger Chancen vorbei. Allerdings hatte auch Gotha nicht seinen besten Tag erwischt. Jörges Gegner war so berauscht vom eigenen Angriff, daß er einen starken Verteidigungszug von Jörges übersah und nun seinerseits stark unter Druck kam. Leider hatte Jörges bei seiner Verteidigung viel Zeit verbraucht. Unter dem Zeitdruck und der Fülle der eigenen Angriffsmöglichkeiten verlor er etwas den Überblick und ließ seinen Gegner mit einer Zugwiederholung ins Remis entwischen. Nun mußte die verbliebene Partie von Müller unbedingt gewonnen werden, um die nächste Runde zu erreichen. Müller mühte sich redlich, um aus der komplizierten Stellung einen Gewinnweg zu finden. Doch leider übersah auch er eine sich kurzfristig bietende Chance, die Partie noch zu drehen und willigte später in das Remis ein. Somit hatte Gotha den Einzug in die nächste Runde geschafft. Schade, daß Lok die reichlich gebotenen Chancen, eine Überraschung zu erreichen, nicht wahrnehmen konnte. Entsprechend gedrückt war dann auch die Stimmung auf der Heimfahrt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2001 – runde1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2001runde1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2001runde1/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-20002001-runde-1blau-weiß-stadtilm-1---esv-lok-meiningen-2--2-4--6"&gt;Thüringer Landespokal 2000/2001, Runde 1Blau-Weiß Stadtilm 1 - ESV Lok Meiningen 2 : 2 (4 : 6)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein scheinbar recht einfaches Los zog der ESV Lok Meiningen zum Auftakt des Thüringer Mannschaftspokals. Es galt auswärts beim Vertreter der Bezirksliga Mitte Blau-Weiß Stadtilm zu bestehen. Doch die Gesetze des Pokals gelten nicht nur beim Fußball, sondern ebenso beim Schachsport. Jeder Gegner muß erst besiegt werden. Der ESV trat mit Siegfried Müller am Brett 1 mit den weißen Steinen, an den Brettern 2 und 3 Jan Grube und Vera Latka mit Schwarz und am Brett 4 Joachim Grube wieder mit Weiß. Nach verhaltenem Beginn an allen Brettern entwickelten sich bei den Partien der beiden Grubes extrem verzwickte Stellungen, die ein Höchstmaß an Konzentration und Berechnungstiefe verlangten. Dabei wurde auch entsprechend Bedenkzeit verbraucht, was sich später rächen sollte. Müllers Gegner versuchte dagegen, mit den schwarzen Figuren rasch zu vereinfachen und eine Remisstellung zu erzeugen. Um die festgefahrenen Strukturen zu lockern, opferte Müller eine Qualität gegen einen Bauern, um auf diese Art einen Angriff zu erreichen. Eine daraus resultierende Remismöglichkeit ignorierte der Stadtilmer Spieler dann allerdings, da er sich durch den leichten Materialvorteil sicher und überlegen fühlte. Vera Latka versuchte, ihrem jugendlichen Kontrahenten mit ruhigem und strategischen Spiel in Nachteil zu bringen. Nach drei Stunden war noch keine Entscheidung gefallen. Müller fing an, seinen Angriff zu verstärken und Familie Grube kämpfte mit dem Ablauf der eigenen Bedenkzeit und den komplizierten Stellungen. Es kam dann, wie es kommen mußte, beiden Gegnern gelang es, die fehlende Bedenkzeit auszunutzen und Schwächen in die Meininger Stellungen zu bringen. Trotz Jan Grubes Bemühungen mit achtzehn Zügen in fünf Minuten war es zu spät, beide verloren ihre Partien. Nun konnte nur noch ein doppelter Sieg an den verbleibenden Brettern das Weiterkommen sichern. Glücklicherweise werden im Pokal die vorderen Bretter höherwertig eingestuft, was bei Punktgleichheit im Endergebnis hier Lok noch zum Weiterkommen reichen würde. Latka war nun gezwungen, mit Schwarz auf Sieg zu spielen. Durch geschicktes Lavieren gelang es ihr, mit verschiedenen Drohungen einen Stellungsvorteil zu erreichen und schließlich routiniert den vollen Punkt sicherzustellen. Dieser Sieg sollte auch für die kommenden Punktspiele Selbstvertrauen geben. Mittlerweile war auch Müllers Plan aufgegangen, durch sein Opfer eine Angriffsstellung zu erreichen. Obwohl die Verwertung des Vorteils keineswegs einfach zu verwirklichen war, hat sich sein Gegenspieler wohl nicht nur einmal ob der früher möglichen und nun vergangenen Remischance erinnert. Kurz vor Ablauf seiner Bedenkzeit hatte Müller es dann geschafft, den gegnerischen Spitzenspieler zu besiegen. Letztendlich hat sich der ESV Lok der undankbaren Aufgabe des Favoriten in einer Pokalrunde mit dem 2:2 dank Kampfgeist noch aus der Affäre ziehen können. Aufgrund der Brettwertung rettete sich der Favorit in die 2. Runde. Die dürfte angesichts des Gegners SC Gotha erheblich schwerer werden. Vielleicht gelingt Lok hier aber die Revanche, denn Gotha war in der letzten Saison in einer hochdramatischen Begegnung die Endstation für die Meininger.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2001 – runde2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2001runde2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2001runde2/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-20002001-runde-2esv-lok-meiningen---sc-gotha-1--3"&gt;Thüringer Landespokal 2000/2001, Runde 2ESV Lok Meiningen - SC Gotha 1 : 3&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach dem etwas glücklichen Erfolg in Runde 1 wartete in der aktuellen Runde der Thüringenligavertreter SC Gotha auf die Meininger. Gegen genau diese Mannschaft schied man im letzten Jahr sehr unglücklich aus. Wenn auch in diesem Jahr wieder nur Außenseiterchancen bestanden, brannten alle dennoch auf eine Revanche für das letztjährige Ausscheiden. Aus privaten und gesundheitlichen Gründen konnte Meiningen leider nicht in Bestbesetzung antreten. Siegfried Müller an Brett 1 mit Schwarz, Jan und Joachim Grube mit Weiß an den Brettern 2 und 3, sowie Vera Latka an 4 sollten nun die nötigen Punkte zusammen bekommen. Müller konnte die Angriffsbemühungen seines Gegners ziemlich gut kontrollieren und sich eine solide Stellung aufbauen. Jan Grube versuchte, sich trotz des Anzugsvorteils mit Weiß nicht zu offensiv zu orientieren, um nicht, wie sonst gerne praktiziert in einer aussichtsreichen und guten Stellung an Zeitnot wieder alle Vorteile preisgeben zu müssen. Sein erfahrener Gegenspieler sah das auch sogleich als Einladung an, nun seinerseits heftig die Initiative zu ergreifen. Joachim Grube und Vera Latka standen Ihren Gegenspielern respektvoll gegenüber und begannen ihre Partien recht passiv, was sich bald als sehr nachteilig herausstellen sollte. Nach zwei Stunden Spielzeit passierte das, was jeder gerne vermeiden möchte, manchmal aber doch nicht zu verhindern ist. Ein relativ harmloser Angriff des Gothaer Spitzenspielers wurde von Müller falsch berechnet und kostete eine Leichtfigur. Dieser Nachteil ist gegen einen solch erfahrenen Mann natürlich nicht wieder gut zu machen. Somit führte Gotha mit 1:0. Aufgrund der besonders hohen Wertigkeit des Spitzenbrettes mußte Lok zum Weiterkommen nunmehr 2 Punkte aus den restlichen 3 Partien holen. Es ist stets besonders schwierig, aus einer passiv angelegten Partie gegen einen nominell stärkeren Gegner einen Vorteil und einen vielversprechenden Angriff zu erhalten. Joachim Grube und Vera Latka mühten sich entsprechend. Grubes routinierter Gegenspieler konnte die dadurch eingegangenen Risiken geschickt zu seinen Gunsten nutzen und die Partie für sich entscheiden. Und wie bereits im Vorjahr kam das endgültige Aus für den ESV durch Gothas Nachwuchshoffnung an Brett 4, der mit geschicktem und für sein Alter auch bereits sehr abgeklärten Spiel die Partie für sich entscheiden konnte. Den Ehrenpunkt für Lok konnte letztendlich Jan Grube verbuchen. Durch seine ruhige und sichere Spielanlage hatte er im Gegensatz zu sonst nur wenig Bedenkzeit verbraucht. Sein nominell weit stärkerer Gegner wollte ihn mit einem nur unzureichend vorbereiteten Angriff schnell in die Schranken weisen. Grube jedoch nutzte in einer strategisch ausgezeichnet angelegten Partie die Schwächen des gegnerischen Königsflügels geschickt aus, inszenierte einen Bauernsturm, opferte schließlich einen Springer und konnte anschließend verdient die Gratulation seines deprimierten Gegenübers entgegennehmen. Das Fazit der Runde lautet schließlich: Auch im Pokal endet nicht jede Ansetzung mit einer Überraschung. Hier kam trotz tapferer Gegenwehr der Einheimischen der höherklassige Vertreter sicher weiter.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2002 – runde2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2002runde2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2002runde2/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-20002001-runde-2-erste-runde-freiloserfurter-sk-ii---esv-lok-meiningen-4--0sg-altenburger-land-ii---esv-lok-meiningen-ii-25--15"&gt;Thüringer Landespokal 2000/2001, Runde 2 (erste Runde Freilos)Erfurter SK II - ESV Lok Meiningen 4 : 0SG Altenburger Land II - ESV Lok Meiningen II 2,5 : 1,5&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit zwei Mannschaften trat der ESV Lok Meiningen auch dieses Jahr wieder im Mannschaftspokal des Thüringer Schachbundes an. Nachdem Fortuna in Runde eins mit den Meininger Schachfreunden noch ein Einsehen hatte und beiden Teams ein Freilos bescherte, schien die Auslosung für Runde 2 gleich das olympische Motto: &amp;ldquo;Dabei sein ist alles&amp;rdquo; zu bedeuten. Mannschaft Eins in der Besetzung Axel und Peter Lehmann, Vera Latka und Uwe Rößner bekamen noch dazu als Auswärtsspiel die Reserve der Bundesligamannschaft vom Erfurter Schachklub zugelost. Mannschaft Zwei mit Jan Grube, Hans-Joachim Grube, Daniel Seifert und Wolfgang Oleak mußten gar den weiten Weg nach Altenburg antreten. Dort wartete mit dem Bezirksligisten ebenfalls eine anspruchsvolle Aufgabe. Bei Anreise nach Erfurt hofften die Meininger noch, daß die Erfurter eventuell Spieler aus ihren niederklassigen Mannschaften einsetzen würden, um das Kräfteverhältnis nicht ganz so kraß zu Ungunsten der Theaterstädter aussehen zu lassen. Bei Bekanntgabe der einzelnen Partien sollte sich diese Hoffnung allerdings sehr schnell zerschlagen. Der &amp;ldquo;schlechteste&amp;rdquo; Erfurter war nach Leistungspunkten dem besten Meininger weit überlegen. So durfte sich A. Lehmann mit Weiß gegen den Internationalen Meister Troyke versuchen. Lehmann kam gut aus der Eröffnung, es entwickelte sich ein interessanter Kampf, wobei der Meininger sogar einen Königsangriff auf den Bundesligaspieler einleitete. Sein Bruder Peter sollte von Beginn an auf einen extrem angriffslustigen FIDE-Meister Fiedler treffen, der mit den weißen Steinen sofort mit einer speziellen Eröffnungsvariante Lehmann extrem unter Druck setzte. So war der Meininger bereits nach wenigen Zügen in einer ungewohnten, sehr defensiven Stellung mit Verteidigungsaufgaben gut ausgelastet. Latka am dritten Brett kam relativ gut aus der Eröffnung. Offensichtlich hatte der Erfurter Kontrahent von Beginn an die Strategie, möglichst viele kleine Schwächen in Latkas Stellung zu erzeugen, um diese dann im Mittelspiel mit seiner Routine zu seinen Gunsten auszunutzen. Rößner am Brett 4 kam angesichts der gering erscheinenden Chancen an den anderen Brettern die Aufgabe zu, sehr risikoreich auf Sieg zu spielen. Mit einem frühzeitigen Damenausflug in die gegnerische Stellung gelang es ihm tatsächlich, eine Qualität zu erringen. In der sich daraus entwickelten wilden Stellung sollten beide Seiten ihr Heil in der Offensive suchen. Nach einer spannenden Zugfolge gelang es dann der Erfurterin, Rößners Dame einzukesseln und ihrerseits Materialvorteil zu erreichen. Rößner mußte sich nach großem Kampf geschlagen geben. Bereits wenig später war das Meininger Pokalaus dann besiegelt, als A. Lehmanns Gegner doch das bessere Gegenspiel aufziehen konnte und die Aufgabe erzwang. Die damit verbundene Brettwertung besagt, daß Lok hier nur noch einen Stichkampf hätte erzwingen können. Voraussetzung wären hierbei Siege an den anderen beiden Brettern gewesen. Doch schon wenig später mußte sich auch Latka der Übermacht beugen. P. Lehmann versuchte indes noch alles, um wenigstens ein Ehrenremis zu erreichen, was der Erfurter Kontrahent jedoch keinesfalls einsehen wollte. Durch die lange Verteidigungsschlacht hatte Lehmann viel Zeit verbraucht, so daß nach fast 40 Zügen nicht mehr die Zeit blieb, die Verteidigung gegen ein starkes Läuferpaar des Erfurters exakt zu führen. Nach einem Figurenverlust blieb auch hier nur noch die Aufgabe zum 0:4. Angesichts der Qualität der Gegenspieler brauchen sich die Meininger ihrer Resultate nicht schämen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2003 – runde2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2003runde2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2003runde2/</guid><description>&lt;h2 id="schach-thüringenpokal-runde-2"&gt;Schach: Thüringenpokal, Runde 2&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;SC Steinbach/Altersbach – Lok Meiningen I 1,5 : 2,5 Lok Meiningen II – SC 51 Nordhausen 2 : 2 (5,5 : 4,5)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spannende Aufgaben hatten am vergangenen Wochenende beide zum Pokal gemeldeten Mannschaften des ESV Lok Meiningen zu lösen. Meiningen I hatte zum Prestigeduell bei Steinbach-Altersbach anzutreten. Nach ihrem einjährigen Gastspiel in der Landesklasse kehren die Altersbacher zur neuen Saison in die Bezirksliga zurück. Gegen den potentiellen Konkurrenten um den Aufstieg sollte natürlich ein Achtungszeichen gesetzt werden. So trat Meiningen auch in nahezu bestmöglicher Besetzung an. Siegfried Müller an Brett 1 erwartete eigentlich den Steinbacher Spitzenspieler Prof. Hoffmann, dieser musste jedoch aus privaten Gründen passen und Steinbach setzte hier einen Strohmann ein. Stattdessen sollten die Punkte an den anderen drei Brettern geholt werden. Hier wollten Peter Lehmann (2) und Jan Grube (3) mit Schwarz und Jörges (4) mit Weiß gegenhalten. Entgegen den ganzen Gedankenspielen vor der Partie lief das Ganze recht unspektakulär ab. Müller stand bald besser und trotz einiger Ungenauigkeiten stand es bereits nach knapp zwei Stunden 1:0 für Meiningen. Durch den Gewinn des Spitzenbrettes würde Lok nun bereits ein weiterer Punkt bzw. zwei Remisen zum Weiterkommen reichen. Angesichts an allen drei Brettern leicht besserer Stellung für Meiningen verloren die Steinbacher allen Mut und boten an den Brettern 2 und 3 gleichzeitig Remis an, um wenigstens optisch ein akzeptables Resultat zu erzielen. Im Sinne des Weiterkommens mussten Lehmann und Grube natürlich annehmen. So konnte Jörges noch ganz entspannt versuchen, sein schwieriges Endspiel zu gewinnen. Doch wenigstens dieser Steinbacher bewies Kampfgeist und hielt das Remis. Das knappe Endergebnis von 2,5:1,5 für Meiningen spiegelt das Kräfteverhältnis nur ungenügend wieder. Als sicher ist aber anzunehmen, dass in Runde 3 eine ganz andere Herausforderung auf die Meininger wartet. Am Gegner Gotha hat man sich in den letzten beiden Jahren schon zwei Mal vergeblich die Zähne ausgebissen. Als gutes Omen sollte aber dieses Mal das erstmals erloste Heimrecht gelten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2004</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2004/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2004/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-20032004vfb-vacha---esv-lok-meiningen-i-15--25sc-suhl---esv-lok-meiningen-ii-25--15"&gt;Thüringer Landespokal 2003/2004VfB Vacha - ESV Lok Meiningen I 1,5 : 2,5SC Suhl - ESV Lok Meiningen II 2,5 : 1,5&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die gute Form der Schachspieler des ESV Lok Meiningen hält an: die erste Vertretung kam gegen den VfB Vacha zu einem 2,5:1,5 Erfolg und damit eine Runde weiter. Die Zweite schied zwar gegen Thüringenligist Suhl aus, erreichte aber mit einem 1,5:2,5: ein mehr als respektables Ergebnis. Fortuna bescherte der ersten Vertretung mit Vacha einen Kontrahenten, mit dem man es in der nächsten Saison in der Landesklasse West erneut zu tun haben wird. Eine gute Gelegenheit also, durch eine erste Kraftprobe festzustellen, wo man steht. Für Meiningen begann es zunächst sehr verheißungsvoll. Hans-Joachim Leyh (Brett 3) bekam einen hoffnungsvollen Nachwuchspieler, der in vergangenen Turnieren schon auf sich aufmerksam machen konnte. Nachdem der Meininger einen ersten Angriff abwehrte, wurde sein Gegner übermütig. Ein Zwischenzug mit Schachgebot brachte Leyh eine Figur und damit den Punkt. An Brett 4 hatte sich Uwe Rößner mit dem amtierenden Bezirksmeister auseinanderzusetzen. Für den Meininger hieß die Zielsetzung: nicht verlieren. Mit einem schönen Turmopfer gelang ihm, seinem Gegner die Lust aufs Weiterspielen zu nehmen und die Punkte zu teilen. Meiningen führte jetzt mit 1,5:0,5 und brauchte aus den verbleibenden beiden Spielen noch einen Punkt. Doch Vacha konnte ausgleichen. Peter Lehmann am Spitzenbrett lehnte frühzeitig ein Remisangebot ab und sah sich daraufhin einem mutig angreifenden Gegner ausgesetzt: ohne Furcht setzte dieser seine Königsbauern in Bewegung. Lehmann hielt auf die gleiche Weise dagegen und ob der relativ schutzlos dastehenden Könige war ziemlich klar, daß diese Partie sehr schnell zuende gehen konnte. Was sie dann auch tat. Leider zu Ungunsten des Meiningers. Nun lag alles in den Händen von Frank Jörges (2). Unglücklicherweise reichte den Theaterstädtern nun ein Remis nicht mehr, die Brettwertung sähe in diesem Fall die Gastgeber vorne. Jörges mußte also gewinnen. Nachdem die Partie lange Zeit ausgeglichen war, konnte er sich schließlich einen Mehrbauern erarbeiten. In einem spannenden Zeitnotfinale behielt Jörges den Überblick und stellte somit für die Lok die Weiche in Runde 2. Dort wartet mit dem MTV Saalfeld ein Gegner aus der Landesklasse Ost – wiederum eine reizvolle Herausforderung. Schwer, aber nicht unschlagbar. Für Meiningen II erschien das Team aus Suhl, welches 2 Klassen höher spielt, nicht zu bezwingen, dennoch wollte man sich mit einem achtbaren Resultat aus der Affäre ziehen. Und das gelang nachhaltig. Die Punkte für Meiningen holten Joachim Grube mit Remis und Daniel Weiß nach einer Klasse-Leistung mit einem wohlverdienten Sieg.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2005</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2005/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2005/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-20042005"&gt;Thüringer Landespokal 2004/2005&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Runde:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ESV Lok Meiningen I - SK Dingelstädt 1921 2:2 (6,5:3,5) 056 Weiß, Daniel - 046 Nolte, R 1:0 024 Grube, Joachim - 011 Meister,M 0,5 070 Webel, Peter - 004 Günther, HJ 0,5 076 Schmidt, Andreas - 044 Lorenz,S 0:1 ESV Lok Meiningen II - Trusetal 2,5:1,5 012 Lehmann, Peter - 020 Willner, H 0,5 031 Jörges, Frank - 049 Messerschmidt, D 0,5 026 Grube, Jan - 019 Wenzel, E 0,5 017 Rößner, Uwe - 038 Leinhos, O 1:0&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2006 – 1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2006-1/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2006-1/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2005/2006, Runde 1&lt;/strong&gt; SV Medizin Erfurt II - ESV Lok Meiningen I 1,5 : 2,5 ESV Lok Meiningen II - ZSG GW Waltershausen 2 : 2 (7:3) Mit den Medizinern aus Erfurt verbinden die Meininger angenehme Erinnerungen. Schon einmal konnten sie vor einige Jahren überraschen und den Favoriten aus dem Pokal kicken. Mit Lehmann (Brett 1), Rößner (2), Latka (3) und Webel (4) reiste auch dieses Mal eine gute Besetzung in die Landeshauptstadt. Allerdings wurde bereits beim Verlesen der Aufstellungen angesichts der durchweg oberligaerfahrenen Gegnerschaft klar, dass eine Wiederholung des damaligen Ergebnisses nicht zu erwarten sei. Zu groß war der papiermäßige Leistungsunterschied von durchschnittlich knapp 230 Leistungspunkten. Somit war auch klar, dass die Meininger die Sache ganz locker angehen konnten, es gab eh nichts zu verlieren. Bei Lehmann sah es nach einer Stunde sehr ausgeglichen aus. Sein Gegner begnügte sich vorerst damit, mit den schwarzen Steinen keine übergroßen Aktivitäten zu zeigen. Ein Verhalten, was der typischen Pokalarithmetik entspricht: vorn mit Schwarz erst mal Remis sichern, die Weißspieler an den Brettern 2 und 3 die Punkte holen lassen und für den Fall, dass das nicht funktioniert noch genügend eigenes Potential vorhalten.. Allerdings war von Punkte-holen für Erfurt so schnell noch nicht zu denken. Rößner hatte wieder seinen Spezialaufbau gewählt, der sehr komplizierte und geschlossene Stellungen erzeugt. Gegenseitiges Belauern und die Chance auf einen Angriff suchen, lautete hier die Devise. Auch an Brett 3 sah es für die Meininger gut aus. Latkas Gegner hatte die ganze Angelegenheit wohl etwas unterschätzt und kämpfte eher selbst um den Ausgleich. An Brett 4 schließlich scherte sich Webel nicht im Geringsten um die Verteilung der Favoritenrolle. Statt auf seinen Gegner zu warten, setzte er auf eine aggressive Eröffnungsvariante mit entgegengesetzten Rochaden. Darauf war sein Gegenüber offenbar überhaupt nicht drauf vorbereitet und kam kräftig in die Defensive. Dieses in Summe sehr erfreuliche Bild änderte sich allerdings. Als Lehmanns Gegner zu sehr auf seine Routine setzte und mit einigen ungenauen Zügen Lehmann geradezu einlud, hier Aktivitäten zu zeigen, nahm dieser die Gelegenheit dankend an. Zug für Zug erhöhte sich der Druck auf die schwarze Stellung. Sichtlich entnervt probierte der Erfurtern dann, endlich Gegenspiel zu erreichen, wählte aber einen vollkommen ungeeigneten Zug, verlor eine Qualität und war damit eigentlich schon verloren. Inzwischen spielte Latkas Gegner all seine Routine aus. Am Ende des Mittelspiels gelang es ihm, einen Bauern zu fangen und vermeldete bald darauf das 1:0, was aber nur einige Minuten später durch den Sieg von Lehmann ausgeglichen wurde. Dank des in Pokalspielen für die Brettwertung wichtigen Punktes an Brett 1 war Erfurt nun gezwungen, aufs Ganze zu gehen. Als Rößners Stellung zwischenzeitlich etwas defensiv erschien und auch noch ein Bauer verloren ging, schöpften die Erfurter wieder Hoffnung. Doch Rößners Gegenspiel war gefährlicher als es erst aussah. Nach einer großen Schlacht im Mittelspiel konnte Rößner in Ruhe ein schönes Endspiel Dame-Turm gegen Dame-Läufer sicher zum Sieg führen. Somit war schon jetzt die Überraschung gelungen. Meiningen war weiter. Erfurt war draußen. Angesichts dieser traumhaften Entwicklung und einer drohenden Zeitnotphase bot Webel schließlich trotz deutlicher Stellungsvorteile seinem Gegner Remis an, was dieser sichtlich erleichtert umgehend akzeptierte. Im Gegensatz zur konzentrierten Hinfahrt war die Stimmung heimwärts exzellent, besonders als dann noch das nicht minder erstaunliche Resultat der zweiten Mannschaft bekannt wurde. Für die 2. Runde sind die Kräfteverhältnisse nicht so eindeutig verteilt. Landesklassevertreter Gotha ist zwar Favorit, war in den letzten Jahren aber schon mehrmals Kontrahent der Meininger. Alle Vergleiche verliefen stets sehr spannend und nicht immer hieß der Sieger Gotha. Die 2. Mannschaft hatte eine Auswahl des ZSG Grün-Weiß Waltershausen zu Gast. Eine schier unlösbare Aufgabe stand bevor. Waltershausen spielt in der Thüringenliga, also drei Klassen höher als die zweite Garnitur von Meiningen. Die Meininger konnten somit ohne Druck und ungezwungen die Favoriten kommen lassen. Nach ca. 1,5 Stunde standen alle Partien zunächst ausgeglichen. Dann hatte Grundei in einer durchaus vernünftigen Stellung an Brett 4 einen Black-out und vergab eine Figur, so dass die Partie vorzeitig entschieden war. Seifert an Brett 3 kam sehr gut aus der Eröffnung heraus und hatte im Mittelspiel gute Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Er hatte zwar einen Bauern verloren, der war aber durch die bessere Stellung kompensiert. Seifert, an diesem Tag durch einen Infekt nicht ganz fit, gab dann aber sukzessive seinen Stellungsvorteil ab und somit war die Partie im Endspiel nicht mehr zu halten. Jetzt stand es 2:0 für Waltershausen. Das Schicksal schien schon besiegelt. Indessen hatte Hartmann an Brett 2 seine äußerst schwierige Partie in einer langwierigen und zeitaufwendigen Eröffnungsphase und Mittelspiel zu einem Stellungsvorteil forciert und es schien, dass der gebildete Freibauer entscheidend sein könnte. Der Ehrenpunkt war in greifbare Nähe gerückt. Schmidt hatte es am Spitzenbrett mit den schwarzen Steinen mit einem äußerst schweren Gegner zu tun gehabt. Immerhin führt sein Gegenüber den Titel eines Internationalen Fernschachmeisters. Eröffnung und Mittelspiel wurden fehlerfrei absolviert. Im 27. Zug machte sein Gegner den entscheidenden Fehler. Schmidt konnte einen Bauer erobern. Diesen kleinen Materialgewinn nutzte Schmidt konsequent, um dann im Endspiel Läufer gegen Springer, nach insgesamt knapp 5 Stunden den Sieg sicher nach Hause zu bringen. Gut eine halbe Stunde zuvor konnte Hartmann dank seiner Beharrlichkeit, seine Partie im 34. Zug siegreich beenden. Das Unmögliche ist eingetreten. Die 2. Mannschaft von Lok Meiningen hatte gleichgezogen zum 2:2. Aufgrund der besseren Brettwertung zogen die Meininger in die zweite Runde ein. Wieder einmal hat die 2. Mannschaft gezeigt, dass ihr guter Mannschaftsgeist und ihre entschlossene Kampfmoral zu guten Ergebnissen führen können. Mit Empor Erfurt steht der nächste Landesligist auf dem Programm, der schon so gut wie sicher als Aufsteiger in die Oberliga feststeht…&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2006 – 2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2006-2/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2006-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2005/2006, Runde 2&lt;/strong&gt;Wie erwartet, wurde das vierte Aufeinandertreffen zwischen Meiningen I und Gotha wieder einmal ein echter Krimi, wobei Gotha zum dritten Mal das bessere Ende für sich verbuchen konnte. Von der Aufstellung her konnte sich Gotha mit seinem herausragenden 1. Brett die Favoritenrolle sichern. Rößners Ziel konnte nur heißen, nicht zu verlieren, da aufgrund der Pokalarithmetik den vorderen Brettern eine höhere Wertigkeit bei einem möglichen Endstand von 2:2 zukommt. Die anderen Bretter (Lehmann an 2, Latka an 3 und Jan Grube an 4) hatten es mit ebenbürtigen Kontrahenten zu tun. Nach einem längeren ausgeglichenen Verlauf konnte Grube als Erster leichte Vorteile erringen. Nachdem der Gotha daraufhin nervös einige ungenaue Züge „fand“, entwickelte sich die Stellung dank guter Ideen Grubes schnell zum Fiasko für den Gothaer, der dann auch bald die Waffen streckte. Kurz danach einigte sich Latka mir ihrem Partner auf Remis, nachdem sich keiner entscheidend in Szene setzen konnte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2007</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2007/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2007/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2007 0. Runde:&lt;/strong&gt; ESV Lok Meiningen I - SV Hermsdorf 2:2 (3,5:6,5) Rößner, Uwe - Moje, Hans-Jürgen 0:1 Grube, Jan - Plötner, Jens 0,5 Jörges, Frank - Pietzsch, Gerhard 0,5 Welsch, Ulrich - Blume, Horst 1:0 ESV Lok Meiningen II: Freilos &lt;strong&gt;1. Runde:&lt;/strong&gt; Meuselwitzer SV II - ESV Lok Meiningen II 0:4 (kampflos)&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="2-runde"&gt;2. Runde:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;ESV Lok Meiningen II - Brehmer SV II 4:0 Schmidt, Andreas - Otto, Lothar 1:0 Hartmann, Matthias - Köllner, Manfred 1:0 Latka, Vera - Lutterberg, Jens 1:0 Grube, Joachim - Dransfeld, David 1:0&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2008</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2008/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2008/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2008 1. Runde:&lt;/strong&gt; ESV Lok Meiningen I: Freilos ESV Lok Meiningen II - SV Jenapharm Jena 1:3 Locker zurücklehnen konnte sich die erste Pokalmannschaft des ESV Lok Meiningen. Zum Aufstieg in die Landesklasse konnte man als „Belohnung“ ein Freilos in der ersten Runde des Thüringer Landespokals genießen. Über solche Privilegien konnte sich die zweite Mannschaft nicht freuen. Ausgerechnet Jenapharm Jena, die normalerweise drei Klassen höher in der Oberliga ihre Kreise ziehen, wurde ihnen zugelost. Immerhin konnte der Heimvorteil als kleine Entschädigung verbucht werden. So war man dann sehr gespannt, ob die Gäste auch tatsächlich mit Hochkarätern ihren Ausflug nach Südthüringen bestreiten oder vielleicht doch die Gastgeber unterschätzen und nicht ihre erste Garde ins Rennen schicken würden. Doch weit gefehlt. Während Welsch und Schmidt an den Brettern 3 und 4 „nur“ ca. 100 DWZ-Punkte weniger als ihre Konkurrenten aufzubieten hatten, traf es Weiß am Brett 2 mit über 300 und Webel am Spitzenbrett mit über 400 Punkten weniger richtig hart. Ein Weiterkommen war da eigentlich schon vor Spielbeginn nicht zu erwarten. Jedes Endergebnis jenseits eines 0:4 würde schon ein Erfolg sein. Umso erfreulicher begann für das Meininger Quartett die Begegnung. Webel und Welsch kamen ohne größere Nachteile aus der Eröffnung, Weiß konnte sogar leichten Stellungsvorteil für sich verbuchen. Lediglich Schmidt musste sich frühzeitig einer ziemlich kompromisslosen Angriffsmaschinerie seitens des Jenaers erwehren. Leider wendete sich nach ca. zwei Stunden das Blatt. Webels Gegner Darr, allen hiesigen Schachspielern aus seiner Zeit in seinem Heimatverein Bad Salzungen wohlbekannt, hatte Webels wie immer sehr guter Vorbereitung die richtigen Entgegnungen vorzusetzen. So gelang es ihm schließlich langsam, aber sicher die Initiative zu erlangen. Webels Königsstellung mauserte sich zum Hauptaktionsplatz der Partie. Ärger noch traf es Weiß. Gerade als er seine bessere Perspektive in handfeste Vorteile zu entwickeln begann, unterlief ihm ein strategischer Fehler. Im Normalfall noch kein entscheidender Lapsus, kam hier jedoch die Klasse des Gegners klar zum Vorschein: Schwäche erkannt und kompromisslos zügig in einen Sieg umgewandelt. Kurz darauf schienen die Dinge ihren vorgegebenen Lauf zu nehmen. Webel musste dem mittlerweile unwiderstehlichen Königsangriff Tribut zollen und die Partie aufgeben. Damit war aufgrund der Pokalarithmetik das Meininger Ausscheiden schon besiegelt. Zudem hatten mit Webel und Weiß zwei der Meiniger Leistungsträger schon einmal einen Fingerzeig bekommen, dass im nächsten Jahr auch in den Punktspielen nach dem Aufstieg in die Landesklasse ein anderer Wind wehen wird, wobei die Gegnerschaft natürlich nicht gleich so exklusiv ausfallen dürfte. Doch an den anderen Brettern gab es bessere Kunde. Welsch konnte die Stellung weiterhin stabil halten. So sehr sich der Jenaer auch bemühte, er konnte keine Lücke in der Verteidigung von Welsch ausmachen. Dabei scheute er allerdings auch jegliches Risiko, so dass Welsch seinerseits auch keine nennenswerten Angriffsmöglichkeiten geboten bekam. Schließlich einigte man sich auf Remis. An Brett 4 hatte Schmidt wie ein Löwe gekämpft. Mit letzter Kraft konnte er sich über die Zeitkontrolle retten, kurz bevor sein Verteidigungsgebilde zusammengebrochen wäre. Dieser Widerstand entnervte seinen Gegner sichtlich. Er setzte schließlich zum Generalabtausch an, der ihm zugleich noch weiteren Materialgewinn bringen sollte. Doch Schmidt erkannte die Lücke im gegnerischen Plan, fand die richtigen Gegenzüge und mit einem Mal fanden sich beide Konkurrenten in einem Turm-Läufer-Endspiel wieder, in dem Schmidt lediglich noch einen Minusbauern zu verzeichnen hatte. Eine gewinnbare, aber sehr komplizierte Angelegenheit. Nach der vorangegangen Schlacht und dem bereits sicheren Weiterkommen Jenas hatte er aber keine Lust mehr auf diesen erneuten Kraftakt und bot Remis. So bekam Schmidt die Belohnung für sein engagiertes Auftreten. Der Endstand von 1:3 ist für die Meininger auch aller Ehren wert und kann durchaus als Erfolg betrachtet werden. Die Auslosung für Runde zwei hat Meiningen I einen qualitativ ebenso hochwertigen Gegner beschert. Der SV Liebschwitz Gera war bis zur Vorsaison ebenfalls noch in der Oberliga aktiv. Der 4:0-Sieg in Gotha, das in den vergangenen Jahren gerne als starker Gegner für die Meininger auftrat, spricht hier Bände. Die Gefahr, dass der weite Weg nach Gera zugleich auch die Abschiedstour für die aktuelle Pokalrunde darstellt, ist groß. Doch wer weiß, auch im Schach hat der Pokal so manches Mal seine eigenen Gesetze..&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2010</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2010/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2010/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2010 1. Runde:&lt;/strong&gt; Wie immer steht für die Schachspieler direkt nach Saisonende der Mannschaftspokal des Thüringer Schachbundes auf dem Programm. Die Meininger hatten für den Wettbewerb, der aus Vierermannschaften gebildet wird, zwei Mannschaften gemeldet und hofften, mit spannenden, aber lösbaren Aufgaben konfrontiert zu werden. Das Ganze dann noch möglichst als Heimspiel. Soweit die Wünsche. Die Realität zeigte sich dann mit zwei verschiedenen Gesichtern. Meiningen I bekam das begehrte Heimspiel, der Gegner von der SG Trusetal 92 war attraktiv, aber auch ohne das Meininger Flaggschiff Thomas Pähtz lösbar. Dafür schien die Aufgabe für die zweite Mannschaft von vornherein den Charakter einer Lehrstunde zu haben. Hieß der Gegner doch Erfurter SK, möglicherweise sogar mit dem ein oder anderen Titelträger des Bundesligaabsteigers bestückt, und zur Krönung auch noch als Auswärtsspiel. So wirkte dann das Meininger Spiellokal im großen Saal des Restaurants „Bombay“ angesichts von nur 4 Partien ungewohnt leer. Die Aufstellungen beider Mannschaften verhieß dann auch einen sehr spannenden Wettkampf. Im Gegensatz zum Punktspiel kann die Brettreihenfolge im Pokal nach Lust und Laune besetzt werden, jeder gemeldete Spieler kann an jedem beliebigen Brett erscheinen. Somit sind spannende taktische Spiele möglich, zählen doch bei einem möglichen Endresultat von 2:2 Siege an den vorderen Brettern mehr als hinten. Am ersten Brett hatten die Gastgeber von Otte platziert, der mit den schwarzen Steinen mindestens ein Remis halten sollte, eine spannende Aufgabe gegen den Taktiker der Gäste, Altmeister Schley. Am Brett 2 wollte Lehmann versuchen, nach seiner mäßigen Punktspielsaison wenigstens in diesem Wettbewerb zu zeigen, dass er das Schachspielen nicht verlernt hat. Mit weißen Steinen hieß das gegen den jungen Nick Messerschmidt auf den vollen Punkt zu spielen, ohne aber zu überziehen, immer eine interessante Gratwanderung. Am Brett 3 wurde Jörges platziert, der, obwohl gegen den Trusetaler Spitzenspieler Willner antretend, dasselbe Ziel verfolgte wie Lehmann. Nach seiner tollen Saison vor Selbstvertrauen fast berstend, marschierte er zügig auf den feindlichen König los. Vorteilhaft hier, mit den weißen Steinen den Weg der Partie vorgeben zu können. Am vierten Brett wollte Jan Grube seinen Aufwärtstrend weiter untermauern und gegen den zweiten Messerschmidt zumindest nicht verlieren. Von Otte interpretierte seine „ich soll nicht verlieren“-Aufgabe angesichts der Ungewissheit, ob die Mittelachse ihre Ziele würde verwirklichen können, sehr offensiv, ganz nach dem Motto, „nur nicht hinten rein drängen lassen“, was alsbald ein tüchtiges Durcheinander auf dem Brett zur Folge hatte. Lehmann kam gut aus der Eröffnung. Der offensichtlich vorbereitete Trusetaler wich Lehmanns Leib- und Mageneröffnung aus, wählte aber eine sehr passive Variante, so dass Lehmann das Zentrum zügig besetzen konnte und dem Gast sehr wenig Spielraum ließ. Jörges drohte mit seinen Leichtfiguren am Königsflügel, musste jedoch gut Acht geben, das Zentrum nicht zu öffnen, um keinen Schwerfigurenangriff seines Kontrahenten zu erleiden. Auch Grube kam sehr gut über die Klippen der Eröffnung hinweg, es entwickelte sich ein munteres Spielchen, bei dem der Meininger eine sehr gute Figur machte. Für seinen zwar jungen, aber doch schon hochdotierten Gegner war das offenbar zu viel, nach einigen Ungenauigkeiten versuchte er, einen schlecht vorbereiteten Angriff auf die Königsstellung von Grube zu fahren. Dabei eröffnete er Grube die Möglichkeit zu einem herrlichen Konter, den dieser auch fand, konsequent durchzog und nach nur zwei Stunden seinen verblüfften Mannschaftskameraden den Sieg präsentierte. Die psychologischen Folgen waren für die Gäste verheerend. Nur eine halbe Stunde später hatte auch Jörges seinen Vernichtungsfeldzug erfolgreich beendet und dabei seinen starken Gegner einfach überrannt. Da mittlerweile auch Lehmann deutliche Stellungsvorteile verzeichnete und von Otte angesichts des Zwischenstandes nicht mehr forcierte, sah es richtig gut für die Gastgeber aus. Angesichts des nur noch notwendigen halben Punktes für den Mannschaftssieg brach Lehmann dann per Generalabtausch seinen Angriff ab und wickelte die Partie in ein Turm-Läuferendspiel ab, allerdings mit dem passablen Luxus eines gedeckten Freibauern auf der fünften Reihe. Als dann von Otte routiniert den wichtigen halben Mannschaftspunkt gesichert hatte, konnte es sich Lehmann dann leisten, per Qualitätsopfer (Turm gegen Springer) eine Entscheidung erzwingen. Und tatsächlich, er hatte richtig gerechnet, die Bauernübermacht überwog bei Weitem die gegebene Qualität und nach vier Stunden stand ein niemals erwartetes, großartiges 3,5 : 0,5 als Endresultat zu Buche. Ein sehr schönes Erfolgserlebnis für die Meininger. Die zweite Meininger Vertretung konnte erwartungsgemäß zu keinem Zeitpunkt der Begegnung die Hoffnung hegen, die zweite Runde zu erreichen. Zu groß waren die Leistungsunterschiede zwischen Gastgeber und Gästen. Schön, dass alle Partien nicht durch grobe Fehler entschieden wurden, sondern die Meininger zogen sich achtbar aus der Affäre und hielten lange mit. Letztendlich mussten sich jedoch Schmidt am Spitzenbrett und Joachim Grube an Brett 3 der Übermacht beugen. Besondere Qualität der Lehrstunde hatte die Partie von Latka, die am 2. Brett gegen einen leibhaftigen Internationalen Meister lange Zeit gut mithalten konnte. Zusätzlichen Trost bekamen die Gäste dann noch, als es Hartmann am vierten Brett gelang, seinem Kontrahenten ein Remis abzuluchsen. In Summe eine durchaus ehrenvolle Niederlage mit Erlebniswert. Ein ähnliches Erlebnis könnte kommendes Wochenende die erste Mannschaft treffen. Bedeutet das Los Medizin Erfurt doch Gegnerschaft auf höchstem Niveau. Allein die besten 10 Erfurter Spieler haben mehr Leistungspunkte aufzuweisen als die Meininger Spitzen (abgesehen vom im Pokal nicht teilnehmenden Großmeister Pähtz). Doch wer weiß, nicht nur im Fußball hat der Pokal seine eigenen Gesetze&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2011</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2011/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2011/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-2011-esv-lok-meiningen-i--sg-arnstadtstadtilm-1--3-ssv-vimaria-weimar--esv-lok-meiningen-ii-4--0"&gt;Thüringer Landespokal 2011 ESV Lok Meiningen I – SG Arnstadt/Stadtilm 1 : 3 SSV Vimaria Weimar – ESV Lok Meiningen II 4 : 0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nachdem sich beide Mannschaften in der ersten Runde über ein Freilos freuen konnten, wurden den Meininger Vertretungen in Runde 2 attraktive Gegner zugelost. Angesichts der gemeldeten Spieler Weimars war für die Zweite von Beginn an klar, dass es angesichts der drastischen nominellen Überlegenheit von Weimar zu einer Lehrstunde kommen würde. So durfte sich Mannschaftsleiter Schmidt beispielsweise gegen Fidemeister Müller profilieren und auch Grundei, Grube sen. und Kunath bekamen hochwertige Gegner. Das Endresultat von 4:0 für Weimar war somit folgerichtig und unausweichlich, weswegen sich die Enttäuschung der Meininger auch in Grenzen hielt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2012</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2012/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2012/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thüringer Landespokal 2012 &lt;em&gt;VfL 1990 Gera - ESV Lok Meiningen 1,5 - 2,5 *** 1. Pleyer - Hocke 0-1 2. Beer - Grube ½ 3. Wilk - Weiß 0-1 4. Sauer - Jörges 1-0&lt;/em&gt; Meiningen 2 – Liebschwitz 1:3&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;1. Holland-Cunz, Dietrich - du Maire, Jerome ½ 2. Webel, Jannik - Gerhardt, Frank ½ 3. Schmidt, Andreas - Biel, Maik 0:1 4. Grube, Joachim - Kastner, Peter 0:1 Runde 2 (Viertelfinale): Klare Sache, keine Chance für die Meininger gegen die Übermacht aus Jena&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Jenapharm Jena - ESV Lok Meiningen 4 - 0&lt;/strong&gt;* 1. Neidig – Grube, Jan 1:0 2. Darr – von Otte +:- 3. Zipfel – Rosenberg 1:0 4 Middelhoff – Jörges 1:0&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2013</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2013/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2013/</guid><description>&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Runde wurde nicht gespielt, da zu wenige Mannschaften gemeldet hatten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id="runde-2"&gt;Runde 2&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nicht sehr gut meinte es die Schachgöttin Caissa mit den Meiningern bei der Auslosung der 2. Runde des Landespokals. Erneut nur Auswärtsspiele, dazu noch Mannschaften aus einer höheren Spielklasse. Wenn die Gastgeber jeweils mit nur halbwegs erster Garnitur antreten würden, schienen die Meininger Chancen auf ein Weiterkommen nicht wirklich sehr hoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ilmenauer SV - ESV Lok Meiningen I 2 : 2 (6 : 4)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2014</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2014/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2014/</guid><description>&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Runde wurde nicht gespielt, da zu wenige Mannschaften gemeldet hatten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id="runde-2"&gt;Runde 2&lt;/h2&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=34&amp;amp;tlnr=21&amp;amp;Itemid=21"&gt;ESV Meiningen&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;1781&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;4.0 : 0.0&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=34&amp;amp;tlnr=16&amp;amp;Itemid=21"&gt;SV Bickenriede 85 2&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;1340&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=31&amp;amp;Itemid=21"&gt;Jörges,Frank&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1829&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H14A7&amp;amp;mglnr=10&amp;amp;Itemid=21"&gt;Hanstein,Peter&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1502&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=111&amp;amp;Itemid=21"&gt;Holland-Cunz,Dietrich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1788&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H14A7&amp;amp;mglnr=5&amp;amp;Itemid=21"&gt;Gebhardt,Jörg&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1385&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;3&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=121&amp;amp;Itemid=21"&gt;Hänisch,Christoph&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1696&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H14A7&amp;amp;mglnr=44&amp;amp;Itemid=21"&gt;Engelmann,Christoph&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1168&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=26&amp;amp;Itemid=21"&gt;Grube,Jan&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1810&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H14A7&amp;amp;mglnr=39&amp;amp;Itemid=21"&gt;Schneidereit,Wolfgang&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1304&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Runde 3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=34&amp;amp;tlnr=2&amp;amp;Itemid=21"&gt;SV Medizin Erfurt&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;2037&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;2.5 : 1.5&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=34&amp;amp;tlnr=21&amp;amp;Itemid=21"&gt;ESV Meiningen&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;1937&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2103&amp;amp;mglnr=167&amp;amp;Itemid=21"&gt;Wehner,Janis&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2129&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=62&amp;amp;Itemid=21"&gt;Hocke,Sebastian&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2054&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2103&amp;amp;mglnr=59&amp;amp;Itemid=21"&gt;Kirschbaum,Gunnar&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2130&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0.5 - 0.5&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=26&amp;amp;Itemid=21"&gt;Grube,Jan&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1810&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;3&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2103&amp;amp;mglnr=33&amp;amp;Itemid=21"&gt;Müller-Ludwig,Kristin&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1945&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0 - 1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=78&amp;amp;Itemid=21"&gt;Scheftlein,Richard&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2053&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2103&amp;amp;mglnr=151&amp;amp;Itemid=21"&gt;Jakob,Matthias&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1945&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1 - 0&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=31&amp;amp;Itemid=21"&gt;Jörges,Frank&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1829&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2015</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2015/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2015/</guid><description>&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Runde wurde nicht gespielt, da zu wenige Mannschaften gemeldet hatten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id="runde-2"&gt;Runde 2&lt;/h2&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=64&amp;amp;tlnr=5&amp;amp;Itemid=21"&gt;ESV Lok Meiningen&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;1811&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;0.5 : 3.5&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=mannschaft&amp;amp;saison=8&amp;amp;liga=64&amp;amp;tlnr=4&amp;amp;Itemid=21"&gt;Ilmenauer SV&lt;/a&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;2036&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=26&amp;amp;Itemid=21"&gt;Grube,Jan&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1810&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0 - 1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2459&amp;amp;mglnr=1042&amp;amp;Itemid=21"&gt;Zehnter,Sebastian&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2190&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;2&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=12&amp;amp;Itemid=21"&gt;Lehmann,Peter&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1894&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0 - 1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2459&amp;amp;mglnr=1016&amp;amp;Itemid=21"&gt;Mehlhorn,Uwe&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;2099&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;3&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=31&amp;amp;Itemid=21"&gt;Jörges,Frank&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1829&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0.5 - 0.5&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2459&amp;amp;mglnr=102&amp;amp;Itemid=21"&gt;Töpfer,Albrecht&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1983&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td&gt;4&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H4152&amp;amp;mglnr=10&amp;amp;Itemid=21"&gt;Latka,Vera&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1710&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;0 - 1&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;&lt;a href="http://thsb.de/index.php/component/clm/?view=spieler&amp;amp;saison=8&amp;amp;zps=H2459&amp;amp;mglnr=1031&amp;amp;Itemid=21"&gt;Falk,Kristoffer&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1870&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;schade, das hätte auch anders ausgehen können. Latka stand lange ausgeglichen, Grube kam erst in Zeitnot in Probleme und Lehmann stand so gut, dass er es besonders schön machen wollte, so ließ er Mehlhorn Zeit, sich wieder ins Rennen zu bringen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2019</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2019/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2019/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-2019-runde-1"&gt;Thüringer Landespokal 2019, Runde 1&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;SC Rochade Leinefelde - ESV Lok Meiningen 3 : 1&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die Ligasaison mit dem bitteren Abschied ja alles andere als glücklich verlaufen war für die Schachspieler des ESV Lok, hofften die Meininger Brettkämpfer wenigstens im Landespokal einmal wieder einen Erfolg zu erringen. Doch schon bei der Auslosung wurde klar, dass sich die Schachgöttin Caissa wieder nicht den Theaterstädtern zugewandt hatte. Im fünften Jahr in Folge eine stärkere Mannschaft und zum dritten Mal hintereinander eine weite Auswärtstour: SC Rochade Leinefelde. Dass die Gastgeber ziemlich sicher mit ihrer stärksten Aufstellung ins Rennen gehen würden, zeigte ein Blick in die Pokalstatistik.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Landespokal 2022</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2022/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/landespokal/pokal2022/</guid><description>&lt;h2 id="thüringer-landespokal-2022-runde-1"&gt;Thüringer Landespokal 2022, Runde 1&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;ESV Lok Meiningen - fuss brothers Jena 1 : 3&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach zweijähriger Pause findet in 2022 endlich wieder der Thüringer Landespokal im Schach statt. Hierbei stellen die Vereine Mannschaften aus vier Spielern zusammen, die am jeweiligen Spieltag in nicht vordefinierter Aufstellung gegen den zugelosten Gegner antreten. Die Schachgöttin Caissa meinte es gut mit den Meiningern, wie schon zwei Mal in den letzten Jahren wurde ihnen mit den fuss brothers aus Jena ein absolutes Thüringer Spitzenteam zugelost. Versüßt wurde ihnen die Herausforderung durch das Heimrecht.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>