<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Saison 1998/1999 on schach|meiningen.net</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/</link><description>Recent content in Saison 1998/1999 on schach|meiningen.net</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Runde 1</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht1/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht1/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 1&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Zum Saisonauftakt errangen die Schachspieler des ESV Lok Meiningen gegen
die G&amp;auml;ste aus Steinheid einen knappen, aber jederzeit verdienten und
ungef&amp;auml;hrdeten 4,5:3,5 Erfolg.
&lt;br&gt;Nach dem Abstieg aus der Landesklasse West ging es f&amp;uuml;r die Schachspieler
des ESV Lok darum, in der Bezirksliga S&amp;uuml;d gleich am ersten Spieltag
Farbe zu bekennen: Mit den G&amp;auml;sten aus Steinheid stand immerhin der
Tabellendritte des Vorjahres auf dem Programm. Zu den Staffelfavoriten
z&amp;auml;hlen die Meininger in dieser Saison ohnehin nicht, andere Mannschaften
scheinen besser besetzt (Vacha, Steinbach-Altersbach, Breitungen).
&lt;br&gt;Die G&amp;auml;ste reisten nur mit 7 Spielern an, so da&amp;szlig; Vera Latka
an Brett 5 einen geruhsamen Sonntagvormittag verbringen konnte. Der Gegner
von Walter Friedrich (8) hatte wohl den Sinn einer Kombination nicht verstanden:
gleich zweimal &amp;acute;kombinierte&amp;acute; er und jedesmal b&amp;uuml;&amp;szlig;te
er eine Figur dabei ein. F&amp;uuml;r Friedrich war diese Partie wahrlich kein
Problem. Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) einigte sich mit seinem Kontrahenten
nach durchwachsenem Spielverlauf auf ein Unentschieden. Grandios hingegen
spielte Axel Lehmann an Brett 2. Nach einem sehr starken Zug, f&amp;uuml;r
den er sich geschlagene 45 Minuten Zeit nahm, hatte er die Partie im Griff.
Ein wundersch&amp;ouml;nes Damenopfer brachte zwei T&amp;uuml;rme und einen Springer
und der Rest des Spieles mu&amp;szlig; f&amp;uuml;r seinen Gegner eine Qual gewesen
sein. Meiningen f&amp;uuml;hrte 3,5:0,5. An Brett 6 machte Jan Grube auch dieses
Jahr seine Ambitionen deutlich, wieder der &amp;acute;Zeitnotk&amp;ouml;nig&amp;acute;
des Teams werden zu wollen: Im 40. Zug, dem letzten vor der Zeitkontrolle,
viel in ausgeglichener Stellung sein Bl&amp;auml;ttchen: Verlust wegen Zeit&amp;uuml;berschreitung.
Und kurz darauf mu&amp;szlig;te auch Heinz Tolksdorf (7) sein Spiel aufgeben.
Eine Unachtsamkeit kostet ihm im Bem&amp;uuml;hen, den Gegner unter Druck zu
setzen, zu Beginn der Partie eine Figur. Aller Kampf anschlie&amp;szlig;end
war jedoch vergebens. Steinheid war auf 3,5:2,5 herangekommen, doch f&amp;uuml;r
die Theaterst&amp;auml;dter drohte keine Gefahr. Frank J&amp;ouml;rges (3) hatte
in einem Turmendspiel zwar einen Mehrbauern, der Gewinn war jedoch wahrscheinlich
nicht m&amp;ouml;glich - Remis. Eine Sensation hatte Peter Lehmann am Spitzenbrett
auf dem Tisch. Durch ein geschicktes Man&amp;ouml;ver hatte er einen Bauern
gewonnen und zwei verbundene Freibauern drohten, sich in Bewegung zu setzen.
Sein Kontrahent, Wolfgang Richter, bot ihm Remis. F&amp;uuml;r Lehmann mu&amp;szlig;
es sehr verlockend gewesen sein, diese gewonnene Stellung auch tats&amp;auml;chlich
zum Punktgewinn zu f&amp;uuml;hren. Doch im Sinne der Mannschaft mu&amp;szlig;te
er die Punkteteilung akzeptieren, denn dadurch wurde der Mannschaftserfolg
sichergestellt.
&lt;br&gt;F&amp;uuml;r die Meininger war dies ein Auftakt nach Ma&amp;szlig;, bedenklich
stimmt jedoch, da&amp;szlig; an der hinteren Achse (Bretter 5-8) nicht die
erwartete Punktausbeute erzielt wurde. Hier mu&amp;szlig; in der kommenden
Saison noch konzentrierter gearbeitet werden.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 2</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht2/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht2/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 2&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Bereits im zweiten Spiel gab es f&amp;uuml;r den ESV Lok die erste Niederlage
- und das gegen einen Gegner, der sich eigentlich im Abstiegskampf w&amp;auml;hnt...
&lt;br&gt;Mit 5:3 kassierten die Theaterst&amp;auml;dter gegen Barchfeld eine heftige
Niederlage, mit der vor dem Spiel keiner gerechnet h&amp;auml;tte. Und das,
obwohl die Meininger wu&amp;szlig;ten, da&amp;szlig; sie an diesem Tag nur mit
7 Spielern antreten m&amp;uuml;ssen. Da jedoch auch die G&amp;auml;ste ein Brett
nicht besetzen konnten, war dieser Nachteil schnell ausgeglichen. Axel
Lehman spielte an Brett 2 wieder einmal eine ausgezeichnete Partie, als
einziger Meininger erreichte er Normalform. Als sein Gegner dann sogar
die Rochade vers&amp;auml;umte, nutzte Lehmann diesen Umstand konsequent aus
und die Partie war mit einem Sieg recht schnell zu Ende. Zu diesem Zeitpunkt
ahnte jedoch noch niemand, da&amp;szlig; dies auch schon der letzte Erfolg
f&amp;uuml;r die Heimmannschaft gewesen sein sollte. Walter Friedrich (8) schaffte
es mit Wei&amp;szlig;, bereits nach 6 Z&amp;uuml;gen einen Bauern weniger zu besitzen,
ein Nachteil, der sich nicht mehr kompensieren lie&amp;szlig;. Jan Grube (6)
ben&amp;ouml;tigte als Wei&amp;szlig;er f&amp;uuml;r seinen 3. Zug alleine 35 Minuten,
das ist ein Viertel der einem Spieler zustehenden Zeit - unbegreiflich.
Seine Mannschaftskameraden richteten sich schon seelisch auf das &amp;uuml;bliche
Zeitnotgemetzel ein, doch dazu kam es nicht. Anstatt sich eine bessere
Stellung zu erspielen, stellte er zweiz&amp;uuml;gig einen Turm und damit die
Partie ein. Vera Latka (5) hatte in der Er&amp;ouml;ffnung &amp;uuml;berhaupt keine
Probleme und als sie einen frechen Angriffszug brachte, hatte sie auch
sehr schnell die deutlich bessere Stellung. Aber auch hier brachte das
&amp;Uuml;bersehen eines Dame-Schachs einen Turmverlust und damit die Niederlage.
Damit f&amp;uuml;hrten die G&amp;auml;ste 4:2 und konnten nicht mehr verlieren.
Die Theaterst&amp;auml;dter mu&amp;szlig;ten die noch ausstehenden beiden Partien
unbedingt gewinnen. Heinz Tolksdorf (7) hatte sich in der Er&amp;ouml;ffnung
einen Mehrbauern erk&amp;auml;mpft, doch Tolksdorf vers&amp;auml;umte den Gewinnzug
und der Gegner bekam Gegenspiel. Leider konnte Tolksdorf seinen Vorteil
dann nicht mehr verwerten und mu&amp;szlig;te sich, um nicht Gefahr zu laufen,
das Spiel sogar noch zu verlieren, mit der Punkteteilung einverstanden
erkl&amp;auml;ren. Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) hatte sich im Mittelspiel deutliche
Vorteile erspielen k&amp;ouml;nnen und betrachtete sein Spiel schon als gewonnen.
Leider lie&amp;szlig; dann seine Konzentration zu w&amp;uuml;nschen &amp;uuml;brig
und der Vorteil glitt ihm wieder aus der Hand - Remis.
&lt;br&gt;F&amp;uuml;r die Meininger war diese Niederlage ersch&amp;uuml;tternd, besonders
wenn man ber&amp;uuml;cksichtigt, da&amp;szlig; an den Brettern 4 bis 8 gerade
mal ein halber Punkt eingefahren wurde. Eine bedenkliche Tendenz, die schon
in der letzten Begegnung sichtbar wurde. Bleibt nur zu hoffen, da&amp;szlig;
sich ein solcher &amp;acute;kollektiver Blackout&amp;acute; nach dem Gesetz der
Serie nicht so schnell wiederholen wird...
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 3</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht3/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht3/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 3&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;In Unterbesetzung kamen die Schachspieler des ESV Lok Meiningen durch
einen 4,5:3,5-Erfolg im Ausw&amp;auml;rtsspiel gegen Aufsteiger Trusetal mit
einem blauen Auge davon.
&lt;br&gt;Krankheitsbedingt fielen einen Tag vor dem Spiel 2 Stammspieler aus,
die Mannschaft schaffte es jedoch nicht mehr, ausreichend Ersatz zu besorgen.
W&amp;auml;hrend die erste Mannschaft unterbesetzt in Trusetal spielte, siegte
die Zweite in der Kreisliga gegen Klings in voller Besetzung hoch mit 4,5:0,5
- eine unverst&amp;auml;ndliche Ersatzspielerpolitik.
&lt;br&gt;In die Begegnung gingen die Theaterst&amp;auml;dter als klarer Favorit,
die Schw&amp;auml;chen der Gastgeber an den hinteren Brettern waren zu offensichtlich.
Doch bereits vor dem Spiel stand es so 1:0 und die Meininger gaben diesen
Punkt an einem Brett ab, wo sie eigentlich punkten wollten. Es sollte also
doch spannend werden. Aber schon nach 3 Stunden gab es Erfreuliches zu
vermelden. Jan Grube (Brett 5) und Hans M&amp;uuml;ller (7), der als Ersatzspieler
ins Team ger&amp;uuml;ckt war, sorgten mit den erwarteten Punktgewinnen gegen
schwache Gegner f&amp;uuml;r die 2:1 F&amp;uuml;hrung der Theaterst&amp;auml;dter.
Doch dann kamen die ersten R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge. Axel Lehmann (2) &amp;uuml;bersah
nach merkw&amp;uuml;rdiger Er&amp;ouml;ffnungsbehandlung eine Springergabel und
mu&amp;szlig;te aufgeben. Und auch Walter Friedrich (6) konnte seine Partie
nicht gewinnen, im Gegenteil, nach einem fehlerhaften Damentausch verlor
er einen Bauern und mu&amp;szlig;te am Ende noch froh sein, da&amp;szlig; sein
Gegner in die Punkteteilung einwilligte - Remis. Dann ging es mit Meiningen
wieder bergauf. Frank J&amp;ouml;rges (3) probierte eine neue Er&amp;ouml;ffnung
aus und schnell hatte er die bessere Stellung. Sp&amp;auml;ter stellte sein
Gegner einen ganzen Turm ein und J&amp;ouml;rges konnte sich &amp;uuml;ber eine
gelungene Partie freuen. Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) versch&amp;auml;rfte in
Zeitnot des Gegners seinen Angriff und in verlorener Stellung fiel dann
auch noch dessen Bl&amp;auml;ttchen. Meiningen hatte 4,5 Punkte und damit das
Spiel gewonnen. Peter Lehmann am Spitzenbrett hatte durch geschickte Mittelspielbehandlung
eigentlich eine gewonnene Stellung auf dem Brett. Doch leider fand er nicht
den richtigen Gewinnweg und nach einem falsch berechneten Abtausch mu&amp;szlig;te
er sein Spiel aufgeben.
&lt;br&gt;Die Meininger k&amp;ouml;nnen sich solche waghalsigen Man&amp;ouml;ver nicht
allzuoft leisten, denn in der Bezirksliga gewinnt man auch gegen vermeintlich
schw&amp;auml;chere Gegner nur selten in Unterbesetzung.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 4</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht4/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht4/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 4&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Knapp und vielleicht auch etwas gl&amp;uuml;cklich gewann der ESV Lok Meiningen&amp;nbsp;
gegen den TSV Benshausen mit 4,5:3,5.
&lt;br&gt;Die Theaterst&amp;auml;dter gingen in die Partie als klarer Favorit, jedoch
durfte Benshausen keinesfalls untersch&amp;auml;tzt werden.
&lt;br&gt;Peter Lehmann am Spitzenbrett und Frank J&amp;ouml;rges (3) fanden keinen
Gewinnweg und mu&amp;szlig;ten in die Punkteteilung einwilligen. Der Gegner
von Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) war an diesem Tag deutlich indisponiert,
schon nach 11 Z&amp;uuml;gen hatte der Meininger eine ganze Figur mehr. Als
der Bensh&amp;auml;user verga&amp;szlig;, die Partie aufzugeben - das mitgebrachte
Computerbuch war wohl wesentlich interessanter - durfte sich R&amp;ouml;&amp;szlig;ner
noch &amp;uuml;ber 2 Stunden daran erg&amp;ouml;tzen, seinen Kontrahenten vorzuf&amp;uuml;hren.
Wolfgang Oleak, der als Ersatz ins Team an Brett 8 ger&amp;uuml;ckt war, hatte
die Aufgabe, gegen einen besseren Gegner nicht zu verlieren, was ihm mit
einem Remis auch gelang. Dabei stand Oleak die gesamte Partie besser, mit
einem Qualit&amp;auml;tsopfer h&amp;auml;tte er sogar auf Sieg spielen k&amp;ouml;nnen.
Vera Latka (5) konnte an diesem Tag leider nicht &amp;uuml;berzeugen und verlor.
Damit war die Meininger F&amp;uuml;hrung wieder dahin. An Brett 6 opferte Walter
Friedrich einen Bauern und bekam auch deutlichen Stellungsvorteil. Er konnten
diesen jedoch nicht nutzen und mu&amp;szlig;te im weiteren Spielverlauf noch
um das Remis k&amp;auml;mpfen, was ihm zum Gl&amp;uuml;ck auch gelang. Jan Grube
(6) hielt die Stellung lange Zeit geschlossen und erspielte sich Raumvorteil.
Leider konnte er diesen nicht verwerten - Remis.
&lt;br&gt;Axel Lehmann (2) holte beim Stand von 3,5:3,5 die Kastanien aus dem
Feuer. In einem Endspiel, was viele Umstehende als Remis einsch&amp;auml;tzten,
erkannte Lehmann die Feinheiten der Stellung am Besten und f&amp;uuml;hrte
die Partie, sehr zum Frust seines Gegners, glanzvoll zum Sieg.
&lt;br&gt;Die Lok scheint in dieser Saison, vor allem an den hinteren Brettern,
nur schwer in Gang zu kommen. Hier ist in den n&amp;auml;chsten Spielen, bei
st&amp;auml;rker werdenden Gegnern, eine Steigerung anzuraten. Durch die &amp;uuml;berraschende
Niederlage des Tabellenf&amp;uuml;hrers rangieren die Theaterst&amp;auml;dter nun
punktgleich mit Breitungen und Vacha auf Rang 3.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 5</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht5/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht5/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 5&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;In der 5. Runde der Bezirksliga S&amp;uuml;d kam der ESV Lok Meiningen beim
SV Schmalkalden 04 &amp;uuml;ber ein 4:4 Unentschieden nicht hinaus.
&lt;br&gt;Die Theaterst&amp;auml;dter galten vor der Begegnung als Favorit, obwohl
bei den Gastgebern langsam die Jugendarbeit erste Fr&amp;uuml;chte tr&amp;auml;gt.
Das Team rekrutiert sich aus eine Reihe junger Spieler, die in der Vergangenheit
deutliche Fortschritte in ihrer Spielst&amp;auml;rke nachweisen konnten.
&lt;br&gt;F&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste begann es sehr verhei&amp;szlig;ungsvoll. Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner
(Brett 4) einigte sich mit seinem Gegner in ausgeglichener Stellung nach
2,5 Stunden auf die Punkteteilung. Joachim Grube (8), als Ersatz aufgeboten,
hatte keine M&amp;uuml;he, nach einem groben Fehler seines Gegners den Punkt
sicher einzufahren. Und auch Walter Friedrich (7) konnte sich durch eine
sehr solide Spielweise den ganzen Punkt sichern. Die Theaterst&amp;auml;dter
f&amp;uuml;hrten mit 2,5:0,5 und das Spiel nahm seinen geplanten Verlauf -
dachten jedenfalls die Meininger. Heinz Tolksdorf&amp;nbsp; (6) hatte den Er&amp;ouml;ffnungskampf
f&amp;uuml;r sich entschieden, doch leider entglitt ihm dann die Partie. Durch
Damentausch h&amp;auml;tte er wieder ins Spiel finden k&amp;ouml;nnen, er jedoch
wich aus und in verlorener Stellung fiel dann das Bl&amp;auml;ttchen. Jan Grube
(5) investierte zu Beginn wieder einmal sehr viel Zeit, der Lohn war eine
gewonnene Stellung, die er dann im Endspiel jedoch leider zum Remis verdarb.
Axel Lehmann (2) lehnte ein Remisangebot seines Gegners ab, tauschte sp&amp;auml;ter
seine Dame gegen Turm und Leichtfigur und bereitete sich gerade auf ein
interessantes Endspiel vor, als er durch eine grobe Unachtsamkeit eine
Figur verlor. Anschlie&amp;szlig;end war er chancenlos. Sein Bruder Peter Lehmann
am Spitzenbrett machte es etwas besser. In einem wechselhaften Spiel, in
dem sich beide Kontrahenten mit mehreren Remisangeboten traktierten, hatte
Lehmann schlie&amp;szlig;lich eine gewonnene Stellung auf dem Brett. Diese
erforderte jedoch ein sehr genaues Spiel, was ihm an diesem Tag leider
nicht gelang - Remis. Frank J&amp;ouml;rges (3) hatte sich in der Er&amp;ouml;ffnung
leichte Vorteile erspielen k&amp;ouml;nnen, zum Punktgewinn reichte es jedoch
nicht. Im Gegenteil, im Endspiel mu&amp;szlig;te er sehr aggressiv spielen,
um die Partie nicht gar noch zu verlieren. Remis war auch hier das Ergebnis.
&lt;br&gt;Die Theaterst&amp;auml;dter nutzen wieder einmal ihre Chancen nicht, in
dieser Begegnung waren sie reichlich vorhanden. Dennoch ist im Kampf um
die Tabellenspitze noch nicht alles verloren. In den restlichen 4 Begenungen
geht es gegen die st&amp;auml;rksten der Liga um alles oder nichts. So empf&amp;auml;ngt
man am 14.02. zu Hause den Tabellenf&amp;uuml;hrer zum Spitzenspiel.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 6</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht6/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht6/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 6&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Im sogenannten Spitzenspiel der Bezirksliga S&amp;uuml;d kamen die gastgebenden
Spieler des ESV Lok Meiningen gegen den Tabellenf&amp;uuml;hrer Vacha mit 1,5:6,5
arg unter die R&amp;auml;der. Mit ihrer Leistung wurden die Theaterst&amp;auml;dter
dem Anspruch einer solchen Begegnung aber in keiner Weise gerecht.
&lt;br&gt;Wollte man im Kampf um den Aufstieg noch etwas bewegen, so war von
vorneherein klar: gegen den Mit-Absteiger aus der Landesklasse mu&amp;szlig;te
unbedingt gewonnen werden. Doch leider war der Wunsch der Vater des Gedankens,
vom K&amp;ouml;nnen her hat es nicht gereicht. Dazu kam ein nahezu komplett
unter Normalform spielendes Team, so da&amp;szlig; man folglich auch nicht
in der Lage war, die sp&amp;auml;rlich in einzelnen Partien vorhandenen Chancen
zu nutzen.
&lt;br&gt;Die Punkte am vergangenen Sonntag holten Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (Brett
4) mit einem Sieg - und selbst der war &amp;auml;u&amp;szlig;erst gl&amp;uuml;cklich
- und Frank J&amp;ouml;rges (3) mit einem Remis. Wenigstens er verstand es,
seine ansprechende Leistung in ein z&amp;auml;hlbares Resultat zu verwandeln.
Die G&amp;auml;ste aus Vacha bewiesen mit einer spielerisch geschlossen starken
Leistung eindrucksvoll ihre Ambitionen auf den Staffelsieg und d&amp;uuml;rften
von den anderen Mannschaften kaum noch einzuholen sein.
&lt;br&gt;Mit dieser Niederlage hat sich Lok aus dem Kampf um den Tabellensieg
verabschiedet.
&lt;br&gt;Vor allem die hintere Brettachse mu&amp;szlig; endlich wieder zu alter
St&amp;auml;rke finden, hier konnte in den vergangenen Spielen lediglich Walter
Friedrich gefallen. Sollte sich das in den n&amp;auml;chsten Runden nicht &amp;auml;ndern,
holt man in dieser Form aus den letzten Begegnungen gegen starke Konkurrenz
keinen Punkt mehr. Und dann stellt sich die Frage, ob 7 Punkte zum Klassenerhalt
reichen. Ein Gedanke, mit dem sich bisher wohl die wenigsten besch&amp;auml;ftigt
haben d&amp;uuml;rften...
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 7</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht7/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht7/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 7&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;In der 7. Runde der Bezirksliga S&amp;uuml;d trennten sich die Schachspieler
des ESV Lok Meiningen vom SV Wartburgstadt Eisenach 4:4 Unentschieden.
Durch mangelnde Chancenverwertung verschenkten die Theaterst&amp;auml;dter
den Sieg.
&lt;br&gt;Nach l&amp;auml;ngerer Pause traten die Meininger in Eisenach wieder einmal
in Stamm- und damit Bestbesetzung an. Und die Lok stand gleich zu Beginn
m&amp;auml;chtig unter Dampf. Vera Latka (Brett 5) feierte nach einer Spielpause
ein gl&amp;auml;nzendes Comeback und gewann schnell. Auch Axel Lehmann (2)
konnte sich nach einem energischen Angriff den vollen Punkt fr&amp;uuml;hzeitig
sichern. Den dritten Sieg steuerte Jan Grube (6) bei, auch wenn in dieser
Partie erstmal gepr&amp;uuml;ft werden mu&amp;szlig;te, ob Grube die erste Zeitkontrolle
&amp;uuml;berhaupt geschafft hatte. Mit Remisen trugen auch Heinz Tolksdorf
(7) und Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) zur&amp;nbsp; Punktausbeute bei. Dennoch
war an diesem Tag mehr drin, an Brett 7 und vor allem an Brett 3 (2 Mehrbauern!)
wurde der Meininger Sieg verschenkt.
&lt;br&gt;Die letzten beiden Begegnungen d&amp;uuml;rften, was Auf- oder Abstiegsfragen
betrifft, ohne Bedeutung sein. Vacha ben&amp;ouml;tigt zum Aufstieg aus den
letzten Begegnungen lediglich noch einen Z&amp;auml;hler und nach dem &amp;uuml;berraschenden
Antrag der Eisenacher, ab der kommenden Saison im Schachbezirk Nord zu
spielen, gibt es nur noch einen Absteiger. Dennoch sollten sich die Theaterst&amp;auml;dter
das &amp;acute;Treppchen&amp;acute; als neues Ziel vornehmen, es w&amp;uuml;rde dem
Landesklassen-Absteiger gut zu Gesicht stehen. Und mit 2 Siegen w&amp;uuml;rde
die Saison auch noch einen vers&amp;ouml;hnlichen Ausklang finden.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 8</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht8/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht8/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 8&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;In der 8. Runde der Bezirksliga S&amp;uuml;d unterlagen die Schachspieler
des ESV Lok Meiningen zu Hause dem SC Steinbach-Altersbach mit 3:5.
&lt;br&gt;Obwohl f&amp;uuml;r die Theaterst&amp;auml;dter in dieser Saison nach oben
und auch nach unten &amp;acute;nichts mehr geht&amp;acute; wollte man gegen die
starken G&amp;auml;ste mit einer gute Leistung m&amp;ouml;glichst 2 Punkte erzielen.
&lt;br&gt;Walter Friedrich (Brett 8) einigte sich mit seinem Gegner in deutlich
besserer Stellung auf die Punkteteilung und nur kurze Zeit sp&amp;auml;ter
mu&amp;szlig;te Peter Lehmann am Spitzenbrett seine Partie wegen deutlichem
Materialverlust aufgeben. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach dem Remis
von Vera Latka (5) konnte Jan Grube (6) - der einzige Meininger, der an
diesem Tag mit dem einzigen Sieg so richtig zu &amp;uuml;berzeugen vermochte&amp;nbsp;
- den 2:2-Ausgleich herstellen. Die Theaterst&amp;auml;dter konnten anschlie&amp;szlig;end
nur noch 2 weitere Remisen durch Axel Lehmann (2) und Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner
(4) vermelden, die restlichen beiden Partien an den Brettern 7 und 3 gingen
verloren. Die Begegnung war damit nach nur 4 Stunden entschieden.
&lt;br&gt;N&amp;uuml;chtern betrachtet mu&amp;szlig; man konstatieren, da&amp;szlig; die
G&amp;auml;ste an diesem Tag einfach besser waren. In der letzten Runde m&amp;uuml;ssen
die Meininger ausw&amp;auml;rts in Breitungen antreten.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Runde 9</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht9/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/bericht9/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;br&gt;&lt;b&gt;Bezirksliga S&amp;uuml;d, Runde 9&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;In der 9. und letzten Runde der Bezirksliga S&amp;uuml;d sorgten die Schachspieler
des ESV Lok Meiningen mit einem 4,5:3,5 Erfolg &amp;uuml;ber Breitungen und
dem 4. Tabellenplatz doch noch f&amp;uuml;r einen vers&amp;ouml;hnlichen Saisonausklang.
&lt;br&gt;In einer Begegnung, in welcher es f&amp;uuml;r beide Mannschaften um nichts
mehr ging - weder nach oben noch nach unten war etwas m&amp;ouml;glich - konnten
die beteiligten Spieler frei von jeglichem Druck agieren und so waren spannende
Matches&amp;nbsp; oder schnelle Remisen vorprogrammiert.
&lt;br&gt;Peter Lehmann hatte am Spitzenbrett gegen einen grandios aufspielenden
Roberto Rohmei&amp;szlig; keine Chance und mu&amp;szlig;te schon sehr fr&amp;uuml;hzeitig
die Waffen strecken. Fast zeitgleich einigte sich Jan Grube (6) mit seinem
Gegner auf Remis. Durch sehr sch&amp;ouml;ne Erfolge von Heinz Tolksdorf (7)
und Axel Lehmann (2) konnten die Theaterst&amp;auml;dter in F&amp;uuml;hrung gehen
und diese durch Remisen von Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (4) und Vera Latka (5)
weiter behaupten. Walter Friedrich (8) stellte durch einen konsequent vorgetragenen
Bauernangriff den Meininger Sieg sicher. Die unn&amp;ouml;tige Niederlage von
Frank J&amp;ouml;rges (3),&amp;nbsp; nach guter Er&amp;ouml;ffnungsbehandlung und einem
abgelehnten Remis verflachte sein Angriff und durch zwei ungenaue Z&amp;uuml;ge
verdarb er die Partie gar noch, stellte f&amp;uuml;r Breitungen lediglich Ergebnis-Kosmetik
dar.
&lt;br&gt;F&amp;uuml;r die Theaterst&amp;auml;dter geht eine durchwachsene Saison zu
Ende. Rechnete man sich zu Beginn durchaus Chancen auf den Staffelsieg
aus, mu&amp;szlig;te man nach nur wenigen Spielen einsehen, da&amp;szlig; andere
Mannschaften st&amp;auml;rker agierten. Einzelne Spieler vermochten nicht,
ihre gewohnte Leistung zu erbringen, &amp;uuml;berzeugen konnten Axel Lehmann
mit 5,5 Punkten aus 9 Partien und Uwe R&amp;ouml;&amp;szlig;ner (6 aus 9, ungeschlagen).
Der Staffelsieger kommt in diesem Jahr aus Vacha, w&amp;auml;hrend die Teams
aus Benshausen und Schmalkalden den Weg in die Bezirksklasse antreten m&amp;uuml;ssen.
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>ESV Lok Meiningen</title><link>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/jahresbilanz/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 1998 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://meiningen.erikskopp.de/saisonarchiv/saison98-99/jahresbilanz/</guid><description>&lt;div class="archive-legacy"&gt;
&lt;FONT FACE="Courier New" SIZE=2&gt;&lt;P&gt;ESV Lok Meiningen&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 1 Lehmann, Peter 1839 - 27 26 1½/8 2,859 1676 1807 - 28 -32&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 2 Lehmann, Axel 1889 - 20 23 5½/9 4,878 1942 1905 - 21 +16&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 3 Joerges, Frank 1855 - 24 27 3 /8 4,223 1737 1827 - 25 -28&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 4 R&amp;ouml;&amp;szlig;ner, Uwe 1813 - 22 26 6 /9 5,125 1887 1833 - 23 +20&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 5 Latka, Vera 1790 - 27 25 2 /5 2,856 1658 1767 - 28 -23&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 6 Grube, Jan 1737 - 26 24 4½/9 5,471 1654 1713 - 27 -24&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 7 Tolksdorf, Heinz 1651 - 10 22 2 /7 3,599 1453 1607 - 11 -44&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 8 Friedrich, Walter 1607 - 10 22 4½/9 5,751 1480 1575 - 11 -32&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 9 M&amp;uuml;ller, Hans 1286 - 5 18 5½/6 4,795 1573 &amp;amp; 1310 - 6 +24&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;11 Oleak, Wolfgang 1541 - 10 21 4½/7 5,928 1266 &amp;amp; 1500 - 11 -41&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;12 Grube, Joachim 1514 - 6 20 6 /8 5,698 1561 &amp;amp; 1523 - 7 +9&lt;/P&gt;

&lt;P&gt;ESV Lok Meiningen II&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 1 Hoffmann, Leander 1513 - 14 20 4½/8 6,144 1272 1466 - 15 -47&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 2 Seifert, Daniel 1236 - 13 12 5½/9 5,589 1225 1233 - 14 -3&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 3 Grube, Joachim 1514 - 6 20 6 /8 5,698 1561 &amp;amp; 1523 - 7 +9&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 4 Oleak, Wolfgang 1541 - 10 21 4½/7 5,928 1266 &amp;amp; 1500 - 11 -41&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 5 Achterberg, Kerstin ----- ½/993&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 6 Pittorf, Oskar 1240 - 3 15 4½/6 4,050 1351 1257 - 4 +17&lt;/P&gt;
&lt;P&gt; 7 M&amp;uuml;ller, Hans 1286 - 5 18 5½/6 4,795 1573 &amp;amp; 1310 - 6 +24&lt;/P&gt;&lt;/FONT&gt;
&lt;/div&gt;</description></item></channel></rss>